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Wunderkind: Einser-Abi mit 14

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Wunderkind mit Berufsziel Nobelpreisträger

24.06.2010, 10:34 Uhr | mmh, t-online.de

Wunderkind: Einser-Abi mit 14. Nikolaus Hildebrand ist der wohl jüngste Abiturient Bayerns. (Bild: Fuchs)

Nikolaus Hildebrand ist der wohl jüngste Abiturient Bayerns. (Bild: Fuchs)

"Nobelpreisträger" ist eine eher ungewöhnliche Antwort eines Abiturienten auf die Frage nach dem Berufswunsch, aber für Nikolaus Hildebrand ein Ziel, das er erreichen will. Die Weichen sind gestellt: Einser-Abi mit 14 Jahren und Intelligenzquotient 147, Lieblingsthema Chemie. Wird man von diesem Wunderkind noch hören?

Einser-Abiturient mit 14 Jahren

Stellt man sich so einen zukünftigen Forscher vielleicht ein wenig langweilig und streberhaft vor, dann liegt man in diesem Fall falsch: Nikolaus Hildebrand hat zwar seine Facharbeit zu dem prickelnden Thema "Solvolyse von Benzhydrylbromiden" geschrieben, aber seine Hobbys sind neben Handys und Elektronik auch "Mädchen". Dabei ist er noch zu haben. Jetzt hat er - als wohl jüngster Abiturient Bayerns - sein Abitur mit der Traumnote 1,1 bestanden, in einem Alter, in dem andere gerade mal in der achten oder neunten Klasse sind. Dabei musste er für die Prüfungen nicht einmal lernen. Im Gegenteil, gegenüber "Bild" sagt er etwas altklug: "Der Unterricht war nicht anspruchsvoll genug." Er kritisiert, wie auch weniger intelligente Kinder, die typischen Schulstrukturen mit Frontalunterricht, Prüfungen und vorgegebenem Lernstoff, statt mit eigenem "Herumüberlegen". Er war mehr oder weniger sein eigener Lehrer und hat im Lauf der Schul-Karriere vier Klassen übersprungen. Seine überragende Begabung hatte sich schon mit zwei Jahren abgezeichnet, als er seine Eltern nach politischen Parteien fragte.

Lieblingsbeschäftigung: Chemie und Wikipedia

Mit einem Intelligenzquotienten von 147 gilt Nikolaus als hochbegabt. Statt mit Computerspielen, verbringt Nikolaus seine Freizeit in einer Klinik für Pharmakologie mit einem eigenen Forschungsprojekt mit dem Titel "Angeborene Immunologie". Seine Lieblingsbeschäftigungen sind Chemie und das Durchforsten von Wikipedia. Vermutlich ist er vorbelastet, denn seine Mutter ist Ärztin und sein Vater EDV-Berater. Da überrascht das Berufsziel dieses selbstbewussten Wunderkindes auch nicht mehr ganz so stark: "Ich will Forscher werden und irgendwann vielleicht auch einen Nobelpreis gewinnen."

Und wie verbringt so ein Wunderkind seine Freizeit, wenn mal nicht geforscht wird? Genau so wie so viele andere auch: Fußball gucken mit den Kumpels!

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