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Die wichtigsten Schulprobleme lösen

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Probleme beim Rechnen

Viele Kindergartenkinder können schon bis zehn zählen und kommen stolz in den ersten Matheunterricht. Klappt es dann nicht gleich mit dem Rechnen, sind manche frustriert. Wie beim Lesen und Schreiben gehört Mathe natürlich zum Fundament des Schulstoffs und bedarf besonderer Aufmerksamkeit. Doch Druck sollten Sie trotzdem keinesfalls aufbauen. Hat Ihr Kind Mühe beim Rechnen, können Sie in erster Linie mit Alltagsaufgaben helfen. Lassen Sie Ihr Kind Geld zählen, Größen messen oder Zutaten beim Backen und Kochen abwiegen. Nutzen Sie langweilige Zeiten wie beispielsweise bei Autofahrten für kleine Mathespiele und machen Sie so spielerisch Lust auf Plus- und Minus-Rechnen. Im Alltag kommen Zahlen überall vor - auf Hausnummern, Verkehrsschildern, der Uhr oder im Supermarkt.

Erkundigen Sie sich bei der Mathelehrerin oder dem Mathelehrer, wie weit die Klasse ist und welche Aufgaben sich im Moment anbieten, damit Sie Ihr Kind nicht überfordern und dadurch noch stärker frustrieren. Gerade in der ersten Klasse rechnen die Kinder nur im Zahlenraum bis zehn, gehen Sie mit Ihren selbsterdachten Aufgaben nicht darüber. Sehr häufig ist es so, dass Kinder mit Rechenschwierigkeiten eine große Abneigung gegen Zahlen und Rechnen haben, da sie Misserfolge aushalten mussten und beispielweise gelacht wurde, als sie eine Aufgabe vor der Klasse falsch gelöst haben. Geben Sie als Eltern Ihrem Kind deshalb die Möglichkeit, leichte Aufgaben selbstständig zu lösen und somit sein Selbstvertrauen zu stärken.




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