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Umfrage: Die Polizei steht bei Schülern auf Platz eins

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Beliebteste Arbeitgeber  

Die Polizei steht bei Schülern auf Platz eins

15.08.2016, 12:12 Uhr | AFP

Umfrage: Die Polizei steht bei Schülern auf Platz eins. Die Polizei steht bei den Wunscharbeitgebern von Schülern abermals auf dem ersten Platz. (Quelle: dpa)

Die Polizei steht bei den Wunscharbeitgebern von Schülern abermals auf dem ersten Platz. (Quelle: dpa)

Während die meisten Schüler gerne Polizist werden wollen, verschwinden Berufe im Bankensektor aus der Lebenswelt junger Leute. Eine Umfrage ermittelte die Arbeitgeber, die Schüler der achten bis 13. Klasse favorisieren.

Die Polizei bleibt einer Umfrage zufolge bei Schülern der Wunscharbeitgeber Nummer eins. Auf Platz zwei und drei der beliebtesten Arbeitgeber folgten mit Adidas und BMW zwei Unternehmen mit bekannten Produktmarken. Die Erhebung hat die Meinungsforschungsfirma Trendence durchgeführt. Das geschah durch eine Online-Befragung von rund 17.000 Schülern.

Top Ten der beliebtesten Arbeitgeber

PlatzierungArbeitgeberProzent
1Polizei15,2
2Adidas12,5
3BMW12,2
4Bundeswehr12,0
5Porsche9,9
6Audi9,8
7Microsoft8,7
8Daimler/Mercedes-Benz7,7
9ProSiebenSat.17,1
10Lufthansa6,9
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Autobauer stehen hoch im Kurs

Neben BMW landeten mit Porsche, Audi und Daimler demnach noch drei weitere Autobauer unter den Top Ten. Der öffentliche Dienst und karitative Organisationen seien als Arbeitgeber durch die Flüchtlingskrise "insgesamt beliebter" geworden, erklärte Trendence-Geschäftsführer Holger Koch. "Die Schüler wollen anderen Menschen helfen."

Gleichzeitig steige der Bedarf an Mitarbeitern bei Polizei und karitativen Einrichtungen "enorm". Diese Jobs wirkten sicher und erfüllend. Allerdings befürchtet jeder fünfte Schüler laut der Umfrage auch, durch die hohe Zahl der Flüchtlinge schwerer einen Ausbildungsplatz zu finden.

Markenbewusstsein hat großen Einfluss

Neben der Hilfsbereitschaft bestimmt laut Trendence auch das Markenbewusstsein der Schüler ihre Arbeitgeberwahl. "Starke Produktmarken haben einen wesentlichen Vorteil: Die Schüler kennen sie", erklärte Koch. Arbeitgeber ohne bekannte Produkte müssten dagegen viel stärker für eine Ausbildung bei sich im Unternehmen werben - beispielsweise im Internet, an Schulen oder auf Messen.

Trotz bekannter Marken können dagegen mehrere Textilhändler in diesem Jahr weniger Schüler von sich überzeugen: Unter anderem H&M, Hugo Boss und Primark sanken auf der Beliebtheitsskala von Trendence.

Banken verlieren in der Gunst der Schüler

Das immer dünner werdende Filialnetz führe dazu, dass Banken zunehmend aus der Lebenswelt der Schüler verschwinden, erklärte Trendence. Sie könnten sich nur noch schwer vorstellen, welchen Jobs sie in einer Bank nachgehen könnten.

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