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Ernährung  

Schwangerschaft: Junkfood ist schlecht fürs Baby

13.10.2008, 16:45 Uhr | ruf, dpa

Schwangere sollten Junkfood meiden. Besser sind frisches Obst und Gemüse.Schwangere sollten Junkfood meiden. Besser sind frisches Obst und Gemüse. (Bild: Archiv)Schwangere oder stillende Mütter, die hauptsächlich Fast Food essen, riskieren einer Studie zufolge, dass ihre Kinder ein Leben lang übergewichtig sind. Das geht aus einer Studie des Königlichen Instituts für Tiermedizin in London hervor.
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Ergebnisse bei Ratten beobachtet

Die Forscher hatten schwangeren und säugenden Ratten ausschließlich Dinge wie Muffins, Kekse, Chips und Süßigkeiten zu fressen gegeben. Die Folge: Die Rattenkinder waren ungewöhnlich dick und hatten höhere Cholesterinwerte als die der Vergleichsgruppe. Die Ergebnisse sind nach Ansicht der Forscher wahrscheinlich auch auf Menschen übertragbar. "Menschen teilen mit Ratten fundamentale biologische Funktionen, es gibt also gute Gründe anzunehmen, dass die Auswirkungen, die wir bei Ratten beobachtet haben, auch auf Menschen zutreffen", sagte Professor Neil Stickland. Gelegentlicher Junkfood-Genuss der Mutter wurde in der neuen Studie allerdings nicht untersucht.

Langzeit-Gesundheitsprobleme sind die Folge von Junkfood in der Schwangerschaft

Zu den Schäden, die die Kinder davontragen könnten, gehören unter anderem ein erhöhtes Risiko für Diabetes oder Herzerkrankungen. "Man sagt, du bist was du isst. In der Tat müsste es vielleicht auch heißen, du bist, was deine Mutter isst", sagte Stephanie Bayol von dem Londoner Institut. Selbst wenn die Nachkömmlinge vom Junkfood entwöhnt würden, hätten sie mit Langzeit-Gesundheitsproblemen zu kämpfen. Die Probleme betreffen vor allem weibliche Nachkommen, wie die Wissenschaftler im Journal "The Journal of Physiology" berichteten.

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