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Bei Kinderwunsch auf Alkohol verzichten

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Schwangerschaft  

Abstinenz am besten schon bei Kinderwunsch

21.12.2011, 10:52 Uhr | dpa

Bei Kinderwunsch auf Alkohol verzichten. Bei Kinderwunsch auf das Gläschen Sekt verzichten.

Bei Kinderwunsch auf das Gläschen Sekt verzichten. (Bild: Imago) (Quelle: imago)

Frauen ohne gezielten Kinderwunsch bemerken oft erst mehrere Tage oder sogar Wochen nach der Befruchtung, dass sie schwanger sind. Meist durch das Ausbleiben ihrer Periode. Viel werdende Mütter sorgen sich dann um die Gesundheit des ungeborenen Kindes. Denn wer nichts von seiner Schwangerschaft weiß, hat seine Lebensführung natürlich auch noch nicht angepasst. Experten geben nun teilweise Entwarnung.

Die ersten zwei Wochen sind unbedenklich

Frauen, die ihre Schwangerschaft erst spät bemerken, sorgen sich oft um die Gesundheit des Ungeborenen. Wer in den ersten zwei Wochen nach der Empfängnis Alkohol getrunken oder Medikamente genommen hat, braucht sich aber nicht um eine bleibende Fruchtschädigung sorgen, beruhigt die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) in Hamburg.

Verzicht am besten schon bei Kinderwunsch

Grundsätzlich sollten Frauen, die schwanger werden wollen, jedoch auf Alkohol verzichten, raten die Fachleute. Die Zeit von der fünften bis zwölften Schwangerschaftswoche sei besonders sensibel, da zu diesem Zeitpunkt die Organe des Kindes angelegt werden. Ab dem vierten Monat kann eine fehlerhafte Einnahme von Medikamenten außerdem zu vorzeitigen Wehen oder zu einem gehemmten kindlichen Wachstum führen, warnen die Experten.

Mögliche Folgen von Alkoholkonsum

Der Genuss schon kleiner Mengen Alkohols in der Schwangerschaft kann für das Baby sehr schädlich sein. Einen Schwellenwert, wieviel Alkoholkonsum noch unbedenklich ist, gibt es nicht. Am besten ist der totale Verzicht. Trotzdem gilt: Je mehr eine Schwangere trinkt, desto schwerwiegender sind die Folgen. Das Problem: Alkohol und seine Abbauprodukte hemmen die Zellteilung, so dass die natürliche Organentwicklung und vor allem die Entwicklung des Gehirns gestört werden können.

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