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Übelkeit: Morgendlicher Kampf mit dem Magen

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Übelkeit: Morgendlicher Kampf mit dem Magen

30.09.2010, 15:49 Uhr | t-online.de

Eine der häufigsten Beschwerden ist die sogenannte Schwangerschaftsübelkeit, unter der mehr als die Hälfte der Frauen im zweiten und dritten Monat ihrer Schwangerschaft leiden. Meistens treten die Beschwerden in den frühen Morgenstunden auf, vor allem direkt nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen. Die gute Nachricht: Bei den meisten Schwangeren verschwindet die Übelkeit im zweiten Abschnitt der Schwangerschaft. Hebammen empfehlen, vor dem Aufstehen eine Kleinigkeit zu sich zu nehmen.

- Stellen Sie sich Kekse, Salzstangen, Zwieback oder eine Banane ans Bett und knabbern Sie vor dem Aufstehen etwas. Dadurch kommt Ihr Blutzuckerspiegel ins Lot. Auch ein Tee mit etwas Traubenzucker hilft Ihnen.

- Bei zusätzlichem Schwindel legen Sie eine kurze Gymnastikfrequenz ein. Radfahren im Bett oder einfaches Füße-und Beinekreisen reicht oft aus, um den Kreislauf in Schwung zu bringen.

- Ist Ihnen auf der Arbeit schlecht, versuchen Sie die Übelkeit mit ätherischen Ölen zu bekämpfen. Der Duft von Grapefruit, Mandarine und Pfefferminz wird von vielen Schwangeren als angenehm und magenberuhigend empfunden. Können Sie am Arbeitsplatz keine Duftlampe aufstellen, träufeln Sie einige Tropfen auf ein Taschentuch und riechen Sie des Öfteren daran.

- Ebenfalls ein gutes Mittel gegen Schwangerschaftsübelkeit ist Ingwer. Er wirkt positiv auf den Verdauungstrakt und regt den Appetit an. Als Tee oder als Zugabe im Essen lässt er sich leicht in Ihren Alltag integrieren und hilft Ihnen dabei, Ihr Essen wieder zu genießen. Achtung: Genauso wie Zimt und Nelke wirkt Ingwer auch wehenfördernd und sollte daher nicht in großen Mengen konsumiert werden. Nehmen Sie daher nur einmal täglich eine zirka Daumennagel große Scheibe Ingwer als Tee oder im Essen zu sich.

- Eine ausgewogene Ernährung mit viel Vitamin B (enthalten in Vollkornprodukten) und viele kleine Mahlzeiten am Tag lindert ebenfalls die Übelkeit.

 

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