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Schlafstörungen: Nachtschichten, bevor sie nötig sind

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Schlafstörungen: Nachtschichten, bevor sie nötig sind

30.09.2010, 16:49 Uhr | t-online.de

Viele Schwangere leiden an Schlafstörungen. Im ersten Drittel halten die Frauen häufig Gedanken, Vorfreude und Sorgen wach. Immerhin kommt doch ein ganz neuer Lebensabschnitt auf sie zu. Im letzten Drittel macht vielen Schwangeren der dicke Bauch zu schaffen. Zusätzlich müssen manche bis zu zehn Mal pro Nacht auf die Toilette. Oder die nächtlichen Turnübungen des Babys im Bauch halten die werdende Mutter vom Schlaf ab. Deshalb gilt für Schwangere die Devise: Machen Sie langsam und ruhen Sie sich aus, wenn Ihnen danach ist. Liegen Sie nachts wach, setzen Sie sich nicht unter Druck, der Schlaf wird schon kommen.

- Haben Sie Sorgen, teilen Sie sie mit Ihrem Partner, einer Freundin oder mit Ihrer Mutter. Das entlastet Sie und Sie können nachts wieder besser schlafen.

- Gehen Sie abends noch mal um den Block und sorgen Sie tagsüber für ausreichend Bewegung.

- Legen Sie sich abends in die Badewanne und genießen die Ruhe.

- Sorgen Sie für ausreichend Sauerstoff im Schlafzimmer.

- Falls Sie Probleme haben, eine bequeme Schlafstellung zu finden, empfehlen Hebammen ein sogenanntes „Stillkissen“. Dieses rollenartige Kissen können Sie sich unter eines Ihrer Beine legen, damit Sie besser auf der Seite liegen können.

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