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Ab der 20. Schwangerschaftswoche reagiert ein Ungeborenes auf Geräusche mit Motorik. Es zuckt zum Beispiel zusammen, wenn die Töne von außen zu laut oder zu unerwartet sind. Auch bestimmte Musikstücke bekommen für das Kind eine Bedeutung. Übrigens braucht es dazu keine Klassik, es genügt die Anfangsmelodie einer Seifenoper. Hauptsache, die Mutter mag sie. Denn das führt dazu, dass der Fötus schnell lernt, dass jetzt eine gemütliche Zeit eingeläutet wird und die Sendung dann auch später einen beruhigenden Einfluss auf das Baby haben kann.

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