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Windpocken: Bewertung

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Windpocken: Bewertung

Hat eine Frau als Kind Windpocken gehabt, ist sie in der Regel gegen eine Infektion in der Schwangerschaft geschützt. Wurde sie nur gegen Windpocken geimpft, sollte bereits vor der Schwangerschaft der Antikörpertiter bestimmt werden, um die Immunisierung auffrischen zu können. Da es sich um einen Lebendimpfstoff handelt, darf eine Frau während der Schwangerschaft nicht mit dem gängigen Vakzin geimpft werden. Sinnvoll ist der Test, wenn eine Schwangere ohne Antikörperschutz Kontakt zu einem infizierten Kind hatte. Nach den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) sollte sie innerhalb von 96 Stunden nach dem Kontakt mit einer passiven Immunisierung geimpft werden. Das könne "den Ausbruch einer Erkrankung verhindern oder deutlich abschwächen", so das RKI.

Quelle: Spiegel Online

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