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Piercings

15.10.2012, 17:49 Uhr

Piercings im Intimbereich sollten bereits zu Beginn der Schwangerschaft entfernt werden, da sie bei den Vorsorgeuntersuchungen stören. Außerdem erhöht sich durch die hormonellen Veränderungen die Entzündungsgefahr und das Risiko für allergische Reaktionen, selbst gegen Metalle, die bisher vertragen wurden. Neue Piercings sollten auf jeden Fall erst nach der Schwangerschaft gestochen werden!

Beim Bauchnabelpiercing besteht die Gefahr, dass das Loch durch das Wachstum des Bauches reißen kann. Wer allerdings nicht ganz auf Piercings verzichten möchte, sollte sich spätestens ab dem vierten Monat ein spezielles Schwangerschaftspiercing kaufen. Diese Spezialpiercings sind aus hochwertigem Kunststoff, der sowohl die Untersuchungen nicht beeinträchtigt und das Allergierisiko mindert als auch dehnbar ist und somit ein Einreißen des Piercingloches verhindern kann. Schwangerschaftspiercings kann man zum Beispiel im Internet unter www.schwangerschaft-piercing.de bestellen.

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