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Mythen rund um die Schwangerschaft: richtig und falsch

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Essgelüste, Spitzbäuche und Wunschgeschlecht  

Manche Ammenmärchen stimmen wirklich

04.10.2016, 13:10 Uhr | mmh, t-online.de

Mythen rund um die Schwangerschaft: richtig und falsch. Schwangerschaft: Immer noch ranken sich viele Mythen um die natürlichste Sache der Welt. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Faszination Schwangerschaft: Immer noch ranken sich viele Mythen um die natürlichste Sache der Welt. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Das Schöne an der Schwangerschaft ist: Man hat für alles eine Ausrede. Fressattacken, Vergesslichkeit, Launen - neun Monate lang ist das entschuldigt. Es gibt zahlreiche Mythen rund um die Schwangerschaft. Wahr oder falsch? Dieser Überblick klärt auf. 

Essiggurken und Sahnetorte - am besten gleichzeitig

 (Quelle: Thinkstock by Getty-Images) (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Seltsame Gelüste beim Essen gehören zur Schwangerschaft wie Morgenübelkeit und Dehnungsstreifen.

Schön wie die Mama

 (Quelle: imago/APress) (Quelle: imago/APress)

Schöne Mütter haben schöne TöchterBei Cindy Crawford stimmt das auf jeden Fall. Fragt man Mütter, sind die eigenen Kinder sowieso die hübschesten und süßesten - egal, ob Sohn oder Tochter. 

Jede Schwangerschaft kostet einen Zahn

 (Quelle: Thinkstock by Getty-Images) (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Es stimmt, dass die Zähne während der Schwangerschaft leiden, beispielsweise durch Sodbrennen. Aber durch die heutige gute Zahnhygiene und Prophylaxe ruiniert kein Baby mehr Mamas Gebiss. Also: Unbedingt einen Termin beim Zahnarzt vereinbaren. Größere Operationen mit Narkose sind während der Schwangerschaft allerdings nicht möglich.

Schwangere sind launisch und zickig 

Werdende Mütter sind nur in der Werbung immer gut drauf und freuen sich auf das Baby - wen kümmern schon Schwangerschaftsbeschwerden, geschwollene Beine, Rückenschmerzen, Geburtsängste oder schlaflose Nächte? Natürlich haben Schwangere auch schlechte Tage, an denen sie leicht reizbar sind.

Mehr Geburten in Vollmondnächten

 (Quelle: Thinkstock by Getty-Images) (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Bei Vollmond werden mehr Kinder geboren - ja klar, und der Klapperstorch bringt die Babys. In manchen  Gewitternächten kommen mehr Babys zur Welt, aber selbst das können statistische Ausreißer sein. 

Einmal Kaiserschnitt, immer Kaiserschnitt

 (Quelle: Thinkstock by Getty-Images) (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Ist die Kaiserschnitt-Narbe ein Risiko bei weiteren Geburten? Das muss nicht sein. Viele Frauen bringen nach einer Kaiserschnittgeburt ihr zweites Kind auf natürlichem Weg zur Welt. Der Frauenarzt wird sehr genau die Narbe beobachten und erst kurz vor dem errechneten Geburtstermin entscheiden, je nachdem wie das Gewebe beschaffen ist. 

Spitzer Bauch - Junge, runder Bauch - Mädchen

 (Quelle: Thinkstock by Getty-Images) (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Omas, Tanten, Hebammen - viele meinen, an der Form des Bauchs das Geschlecht des Babys ablesen zu können. Ein Ammenmärchen aus der Zeit vor Ultraschall-Untersuchungen. 

Bloß keinen Rohmilchkäse essen

 (Quelle: Thinkstock by Getty-Images) (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Essgelüste hin oder her - ein bisschen müssen sich Schwangere dennoch einschränken. Roher Fisch, Salami und Rohmilchkäse sind für eine Weile tabu - Sushi ade!

Schwangerschaftsdemenz

 (Quelle: Thinkstock by Getty-Images) (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Schwangerschaft macht vergesslich, stimmt leider - und das wiederholt sich mit der "Stilldemenz" auch noch. Also: Besser Listen schreiben!

Mit Babybauch am Boden bleiben

 (Quelle: Thinkstock by Getty-Images) (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Fliegen in der Schwangerschaft ist verboten? Nein, nicht grundsätzlich. Aber nach der 36. Woche sollte man lieber auf dem Boden bleiben. Immer wieder hört man zwar von kuriosen Geburten über den Wolken, aber das muss wirklich nicht sein.

Sodbrennen kündigt ein Baby mit üppiger Haarpracht an

 (Quelle: Thinkstock by Getty-Images) (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Viele Schwangere klagen über Sodbrennen, eine extrem lästige Begleiterscheinung. Angeblich ist das ein Indiz für eine volle Haarpracht beim Baby. Natürlich kitzelt nicht das Babyhaar den Magen der Schwangeren, aber sogar Wissenschaftler haben sich schon mit dem Phänomen beschäftigt. Fakt ist: Die Hormonumstellung, nicht die Haarpracht ist schuld.  Ein Tipp für Betroffene: Walnüsse knabbern - das soll helfen.

Schwangere müssen für zwei essen

 (Quelle: Thinkstock by Getty-Images) (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Leider dürfen Schwangere nicht hemmungslos zuschlagen. Denn alles Angefutterte muss wieder runter. Ein bisschen mehr darf es sein, aber der Kalorienbedarf ist durch die Schwangerschaft nur leicht erhöht.

Schwangerschaftskalender: So entwickelt sich das Ungeborene von der 1. bis 40. SSW

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