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PID: Für welche Paare sind diese Untersuchungen sinnvoll?

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Für wen kommt eine PID überhaupt infrage?

| dpa

Zum anderen sind es Eltern, die aufgrund klar identifizierbarer genetischer Merkmale "ein hohes Risiko haben, dass ihre Kinder bald nach der Geburt schwere und/oder zum Tod führende Krankheiten bekommen werden". Dabei handelt es sich um sogenannte monogene Erkrankungen wie die spinale Muskelatrophie oder die Muskeldystrophie Duchenne, bei denen konkrete Gene eine Rolle für die Entstehung der Krankheit spielen. Diese unheilbaren Krankheiten können früher oder später auftreten und sind vor dem Tod oft mit qualvollem Leiden verbunden.

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