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Familienplanung: Wie viele Kinder wollen wir?

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Kinderwunsch  

Eins, zwei oder drei - wie viele Kinder wollen wir?

17.02.2014, 12:43 Uhr | mmh, t-online.de

Familienplanung: Wie viele Kinder wollen wir?. Familienplanung oder Zufall? Viele Faktoren beeinflussen die Zahl der Kinder einer Familie.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Familienplanung oder Zufall? Viele Faktoren beeinflussen die Zahl der Kinder einer Familie. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Eins, zwei oder drei? Oder noch mehr? Wie viele Kinder wollen wir - und wollen wir überhaupt Kinder? Fragen, die an irgendeinem Zeitpunkt in jeder Partnerschaft auftauchen. Viele Faktoren spielen bei der Beantwortung eine Rolle: Finanzen, Familienpolitik, Karriere. Dabei werden Pläne oft über Bord geworfen, denn Babys schaffen eigene Fakten. Wir wollen wissen: Wie haben Sie diese Frage beantwortet - wie viele Kinder wollen wir?

Elternliebe reicht für viele Kinder

"Mama, wolltest du noch mehr Kinder?" "Nein, ich wollte genau diese zwei, die ich habe" - ein beliebter Wortwechsel in Nicoles (45) Familie. Zwei Wunschkinder, so sollte es sein, jedes weitere wäre willkommen, aber nicht geplant gewesen.

"Meine Liebe reicht nur für ein Kind", schwärmte früher Papa Carsten, mit stolzem Blick auf sein süßes Töchterchen vor - zwei Jahre später guckt er verliebt und glücklich sein neugeborenes zweites Töchterchen an und sagt: "Die Liebe verdoppelt sich sogar noch."

Irgendwann taucht die Frage auf

Manche Eltern legen sich schon früh fest, planen ihre Familie exakt und lassen keine Abweichungen zu, andere nehmen Kinder an wie eine Fügung, wie ein Geschenk, andere entscheiden sich bewusst für einen Nachzügler. Doch die meisten machen sich irgendwann Gedanken: Wie viele Kinder wollen wir? Wie viele Kinder verkraften wir?

Politik, Karriere, Geld - vieles spielt eine Rolle

Viele Faktoren werden dabei mit in Betracht gezogen: Berufliche Karrieren, Gesundheit, nervliche Belastbarkeit, Wohnsituation, politische Rahmenbedingungen, die finanzielle Lage und natürlich die Erfahrungen au der eigenen Kindheit. Wer mit Geschwistern groß geworden ist, entscheidet sich meist leichter für eine größere Familie. Wessen Freundinnen alle glückliche mehrfache Mütter sind, ebenso. Wer in der Kindheit viel entbehren und mit Geschwistern alles teilen musste, weil die Eltern sehr sparen mussten, will lediglich ein oder höchstens zwei Kinder haben, denen dann aber so viel wie möglich mitgeben.

Zukunftsangst und Angst vor zu hohen Kosten sind die Hauptfaktoren, die die ganz persönliche Geburtenrate beeinflussen.

Familienplanung und Zufall

Außerdem spielen körperliche Faktoren eine Rolle. War die Geburt ein schlimmes Ereignis für die Frau, wird sie mit einer weiteren Schwangerschaft warten wollen oder sich gar nicht mehr darauf einlassen. Manchmal wird ein Paar trotz Kinderwunsch kein weiteres Mal schwanger und manchmal kündigt sich entgegen der Familienplanung doch noch ein Nachzügler an.

Trotzdem sagen viele Eltern: Bevor das erste Kind da ist, kann man überhaupt nicht sagen, wie viele Kinder für einen selbst richtig und gut sind.

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