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Zehn Vornamen, die Eltern besser nicht vergeben

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Kevin

Kevin ist die "Bild"-Zeitung unter den Vornamen. Keiner liest sie, aber der Laden läuft. So verhält es sich auch mit diesem Paradebeispiel deutscher Hassliebe. Irisch für "von Geburt an schön" oder "der Anmutige", erreichte der Name Anfang der 90er Jahre vor allem durch Kevin Costner und den Film "Kevin - Allein zu Haus" eine Beliebtheit wie vor ihm nur Adolf Anfang der 30er. Der Trend ist längst vorbei, daher auch die ganzen Witze. Kevin rangiert aktuell bloß noch auf den hinteren Rängen der Geburtenstatistik und steht bei den allermeisten nur mehr für niedriges Bildungsniveau und soziale Auffälligkeit. Wie es unter Pädagogen heißt: Kevin ist kein Vorname, sondern eine Diagnose. Wer seinen Sohn jetzt noch so nennt, handelt krass antizyklisch, und wir alle wünschen ihm viel Glück.

(Quelle: "Ernst beiseite! 500 Namen, die Sie Ihrem Kind besser nicht geben sollten" von William Wahl)

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