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Große Preisunterschiede bei Berufsunfähigkeitsversicherungen

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Große Preisunterschiede bei Berufsunfähigkeitsversicherungen

15.06.2011, 14:49 Uhr | dpa-tmn, mash, t-online.de, dpa-tmn

Große Preisunterschiede bei Berufsunfähigkeitsversicherungen. Ein Unfall kann das Aus im Job bedeuten (Foto: imago)

Ein Unfall kann das Aus im Job bedeuten (Foto: imago)

Wer Angst davor hat, wegen einer Krankheit oder eines Unfalls seinen Beruf nicht mehr ausüben zu können und dann ohne Einkommen da zu stehen, schließt oftmals eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ab. Doch vor der Unterzeichnung des Vertrages sollten Versicherte genau hinsehen - denn bei sehr ähnlicher Qualität sind die Preisunterschiede riesig. Das hat die Zeitschrift "Finanztest" der Stiftung Warentest ermittelt (Ausgabe 07/2011), die 52 Tarife verglichen hat.

Eine Diplomkauffrau zahlt den Testergebnissen zufolge für einen Vertrag mit 2000 Euro Monatsrente bis zum Alter von 67 Jahren zwischen 870 Euro netto und 2282 Euro pro Jahr - eine Differenz von 1412 Euro. Einen Altenpfleger kostet eine Rente von 1000 Euro bei einer Laufzeit bis zum 65. Lebensjahr in den getesteten Tarifen zwischen 645 und 1742 Euro jährlich.

Längere Laufzeiten werden Berufsgruppen mit höherem Risiko häufig nicht angeboten.

Wann der Abschluss einer BU sinnvoll ist

Egal welcher Tarif - grundsätzlich gilt: Der Abschluss einer BU macht dann Sinn, wenn Berufstätige nicht von ihrem Vermögen leben können. Auch Altkunden sollten gelegentlich überprüfen, ob der Schutz ihrer Versicherung ausreicht, empfiehlt "Finanztest". Der Versicherte könne seinen bestehenden Vertrag bei Bedarf mit einem neuen Vertrag ergänzen oder den Umfang der Versicherung erhöhen, sollte dies möglich sein.

Versicherungen gewähren nicht immer Wunschvertrag

Längst nicht jeder, der sich versichern will, erhält den gewünschten Vertrag. Probleme kann es geben, wenn jemand Vorerkrankungen hat oder einem Beruf mit erhöhtem oder hohem Risiko nachgeht - dazu gehören etwa Kfz-Mechaniker oder Krankengymnasten.

Diese Gruppen zahlen mehr für den Versicherungsschutz oder werden unter Umständen gar nicht erst versichert. Kunden sollten daher bei mehreren Anbietern gleichzeitig anfragen. Das ist insbesondere deshalb wichtig, da einmal von einer Versicherung abgelehnte Interessenten als "schlechtes Risiko" gespeichert werden.

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