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Rente mit Garantie: Die Privatrente

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Rente mit Garantie: Die Privatrente

13.02.2012, 14:55 Uhr | wp (CF)

Nur eine private Rentenversicherung kann eine garantierte Privatrente unabhängig vom Alter gewährleisten. Ansonsten ist selbst ein üppiger Notgroschen für den Lebensabend irgendwann aufgebraucht: 100.000 Euro beispielsweise reichen bei einer monatlichen Verrentung von 500 Euro, 2,5 Prozent Zinsen jährlich sowie einem 2%-Ausgleich der Inflation voraussichtlich nur etwa 17,5 Jahre.

Gute Renditeerwartungen

Eine Privatrente hält dagegen nach dem Renteneintrittsalter lebenslang – ganz gleich, ob Sie 75, 85 oder gar 100 Jahre alt werden. Dahinter steckt eine Mischkalkulation der Versicherer, durch die das "Langlebigkeitsrisiko" gegenfinanziert wird.

Bei der klassischen privaten Rentenversicherung gibt es sogar eine Mindestrente, unter die der Bezug nicht fallen kann. Beispiel: Wer bis Ende 2011 eine private Lebens- oder Rentenversicherung abschließt, erhält eine Garantieverzinsung von circa 2,25 % auf den Sparanteil seiner Beiträge.

Ab 2012 wird der Garantiezins laut Gesetz nur noch bei 1,75 % liegen. Zum Garantiezins kommt die sogenannte Überschussbeteiligung, bei der Sie als Sparer an den erwirtschafteten Überschüssen des Kapitals im Rahmen verschiedener Anlageformen beteiligt werden. Unter dem Strich erhalten Sie dementsprechend fast immer mehr, als den erwähnten Garantiezins. Wird ansonsten über ein Betriebsrenten-, Riester- oder Rürup-Modell vorgesorgt, greifen zusätzlich noch staatliche Zulagen.

Sinnvoll kombinieren

Auch in Sachen Flexibilität bietet die Privatrente Vorteile: So ist beispielsweise der Auszahlungszeitpunkt frei vereinbar. Die vorzeitige Entnahme von Teilbeträgen ist ebenso möglich wie unvorhergesehene Zuzahlungen bei unverhofftem Geldsegen. Auf Sicherheit bedachte Sparer können die Privatrente auch sehr gut mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung kombinieren.

Tritt der Ernstfall ein, kommt eine gute Berufsunfähigkeitspolice nicht nur für die BU-Rente, sondern auch den Beitrag zur Rentenversicherung auf. Weiterhin sind auch sinnvolle Kombinationsmodelle mit einem zusätzlichen Hinterbliebenenschutz oder verschiedenen Pflegeleistungen denkbar.

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