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Rente: Deutsche verlieren Vertrauen in Altersvorsorge

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Umfrage  

Deutsche verlieren Vertrauen in die Altersvorsorge

19.01.2017, 13:23 Uhr | AFP

Rente: Deutsche verlieren Vertrauen in Altersvorsorge. Viele Deutsche fürchten, im Alter ihren Lebensstandard nicht halten zu können. (Quelle: dpa)

Viele Deutsche fürchten, im Alter ihren Lebensstandard nicht halten zu können. (Quelle: dpa)

"Die Rente ist sicher": Immer weniger Deutsche glauben an die berühmten Worte des früheren Sozialministers Norbert Blüm. Wie eine jährliche Umfrage zeigt, ist das Vertrauen in die Sicherheit der gesetzlichen, betrieblichen und privaten Altersvorsorge deutlich gesunken.

Die Einschätzungen seien so niedrig wie seit 2010 nicht mehr, heißt es in dier Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA). Der Anteil der Befragten, die befürchten, den Lebensstandard im Alter senken zu müssen, liegt der Erhebung zufolge bei 76 Prozent. Ende 2015 äußerten erst 69 Prozent diese Sorgen.

Diese Einschätzung führe aber nicht in gleichem Maße dazu, dass durch ergänzende Vorsorge der finanzielle Spielraum im Alter ausgeweitet werden soll, erklärte das DIA. Nur 27 Prozent der Befragten schätzen demnach ihre bisherige Altersvorsorge als ungenügend ein und wollen in den kommenden zwölf Monaten mehr zur Absicherung im Alter unternehmen. 43 Prozent geben hingegen an, dass sie nicht vorsorgen und daran auch in den folgenden zwölf Monaten nichts ändern werden.

Private Vorsorge in Verruf geraten

Die stärkste Stimmungsverschlechterung gibt es laut Umfrage bei der privaten Altersvorsorgen. "Offenkundig schlägt sich die öffentliche Diskussion über Niedrigzinsen und die nicht enden wollende Kritik an der Riester-Rente immer stärker in den Einschätzungen der Sparer nieder", erklärte das DIA.

Das Institut ließ für seine Studie Mitte Dezember rund tausend Deutsche im Alter zwischen 18 und 65 Jahren befragen. Schüler, Studenten, Auszubildende und Rentner nahmen nicht teil. Das DIA wird von Unternehmen der Finanzwirtschaft finanziert.

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