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Renten steigen: Ab welcher Rentenhöhe Senioren Steuern zahlen müssen

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Rentenerhöhung  

Jeder vierte Rentner muss bald Steuern zahlen

22.03.2018, 12:07 Uhr | dpa-AFX, hs

Die Renten sollen in diesem Jahr im Westen um 3,2 Prozent und im Osten um 3,4 Prozent steigen. Damit bekommen über 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner mehr Geld. (Screenshot: Imago)
Rente soll 2018 stark ansteigen

Die Renten sollen in diesem Jahr im Westen um 3,2 Prozent und im Osten um 3,4 Prozent steigen. Damit bekommen über 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner mehr Geld. (Quelle: t-online.de)

Hubertus Heil hat gute Nachrichten: Es wird höhere Altersbezüge für Rentner geben. (Quelle: t-online.de)


Die Rentner können sich in diesem Jahr auf eine satte Erhöhung ihrer Bezüge freuen. Doch werden dadurch auch viele Senioren steuerpflichtig. Wir sagen Ihnen, ab welcher Rentenhöhe Sie betroffen sind.

Mit der Rentenerhöhung zum 1. Juli 2018 werden viele Ruheständler erstmals steuerpflichtig. "Nach der aktuellen Anhebung der Rentenwerte im Jahr 2018 zahlen voraussichtlich 4,41 Millionen Rentner in Deutschland Steuern", erklärt das Bundesfinanzministerium "t-onlien.de". Die Renten sollen zum 1. Juli im Westen um 3,22 Prozent und im Osten um 3,37 Prozent steigen.

4,57 Millionen Rentner sind 2019 steuerpflichtig

Für 2019 erwartet das Ministerium einen Anstieg der steuerpflichtigen Rentner auf 4,57 Millionen. Betroffen ist damit etwa jeder vierte Rentner in Deutschland.

Wer in diesem Jahr erstmals in den Ruhestand geht, darf als Alleinstehender maximal 13.817 Euro Altersrente beziehen, ohne darauf Steuern abführen zu müssen. Das entspricht einer monatlichen Bruttorente von 1.132 Euro von Januar bis Juni und von 1.170 Euro nach der Rentenerhöhung zum 1. Juli.

So berechnet sich die Grenze

Berücksichtigt wurden bei der Berechnung diese Frei- und Pauschbeträge:

  • Altersentlastungsbetrag (24 Prozent der erstmaligen Rentenbezüge bei Rentenbeginn in 2018)
  • Werbungskosten-Pauschbetrag (102 Euro)
  • Sonderausgaben-Pauschbetrag (36 Euro) und
  • Vorsorgeaufwendungen (1.362 Euro) 

Danach bleibt ein zu versteuerndes Einkommen von 9.000 Euro. Dieses entspricht genau dem steuerlichen Grundfreibetrag im Jahr 2018.

Werbungskosten-Pauschbetrag: Betrag, den Steuerpflichtige ohne Nachweis als Werbungskosten absetzen können.

Verwendete Quellen:
  • dpa-AFX
  • Bundesfinanzministerium

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