Sie sind hier: Home > Finanzen > Börse > >

Heizölpreis aktuell: Putins OPEC-Ratschlag stützt Ölpreise am Morgen

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group
 (Quelle: Mobene)

Heizölpreise aktuell

Putins OPEC-Ratschlag stützt Ölpreise am Morgen

20.10.2017, 09:47 Uhr | mobene

Heizöl-Marktbericht aktuell: Putins OPEC-Ratschlag stützt Ölpreise am Morgen Die Entwicklung des Heizölpreises im aktuellen Marktbericht. (Quelle: imago/Chromeorange)

Der Marktbericht informiert täglich, wie sich der Heizölpreis entwickelt. (Quelle: Chromeorange/imago)

+++ Heizöl-Marktbericht vom 20. Oktober 2017 +++

In dieser Handelswoche unterlagen die Rohölpreise Schwankungen, mit denen sie bereits seit Anfang des Monats vertraut sind. Zu Wochenbeginn tendierten sie zunächst aufwärts. Die politischen Spannungen zwischen Kurden und Zentralregierung im Irak sowie deren Kampf um die Öl-Provinz Kirkuk sorgte seit Montag für bullishe Stimmung am Markt. An der New Yorker Mercantile Exchange legten die Futures bis Mitte dieser Woche 3,4 Prozent zu. Experten rechneten vor den Hintergrund der Auseinandersetzungen um das Zentrum der irakischen Erdölindustrie mit langfristigen Förder- und Exportausfällen. Zwischenzeitlich wurde berichtet, die Kämpfe hätten bereits zu der Stilllegung von 275.000 Barrel pro Tag produzierenden Anlagen geführt. Da die irakische Zentralregierung nun die Kontrolle über die Öl- und Universitätsstadt Kirkuk hat, scheint das geopolitische Risiko der vergangenen Tage am Markt als Einflussfaktor zu verschwinden. Derzeit werden aktuellen Medienberichten zufolge notwendige Reparaturen an den deaktivierten Ölfeldern durchgeführt, sodass mit einer baldigen Inbetriebnahme zu rechnen ist. Zum Ende der bullishen Stimmung aus der ersten Wochenhälfte trug auch der dieswöchige Bestandsbericht des amerikanischen Department of Energy (DOE) bei. Zwar ist der US-Rohölvorrat laut DOE deutlicher zurückgegangen als erwartet. Allerdings hätten diese Entwicklung die wegen Tropensturms Nate vorübergehend eingeschränkte Ölförderung sowie der Anstieg der Exporte begünstigt. Sowohl die Meldungen aus dem Nahen Osten als auch die Einschätzungen des DOE lassen in dieser Woche an der von der International Energy Agency prognostizierten Angebotsknappheit Zweifel aufkommen. Vor dem Wochenende bewegen sich WTI und Brent dennoch aufwärts und werden dabei maßgeblich gestützt von einem Statement der OPEC.

OPEC-Beratungen mit Rückenwind aus Moskau
In einem Interview im Rahmen der Oil&Money-Konferenz in London lieferte OPEC-Generalsekretär Mohammad Barkindo den bisher deutlichsten Hinweis auf eine Verlängerung der aktuellen Produktionskürzungen. Er verwies auf ein Statement des russischen Präsidenten Wladimir Putin von Anfang Oktober. Falls sich die beteiligten Staaten für eine Weiterführung des Abkommens entschieden, sollte diese Putin zufolge mindestens bis Ende 2018 gelten. Barkindo betonte nun, man nehme Putins Einschätzung sehr ernst und werde die kommenden Gespräche über die Zukunft der Kooperationsvereinbarung auf ihr aufbauen.
Am Markt wird die Äußerung Barkindos als klares Zeichen für eine Verlängerung der Förderkürzungen bis Ende kommenden Jahres interpretiert. Das jetzige Abkommen ist noch bis Ende März 2018 in Kraft. Ob bereits während des nächsten OPEC-Treffens am 30. November eine Entscheidung getroffen wird, ist fraglich. Die Statements von Putin und Barkindo haben dennoch einen stützenden Einfluss auf die Rohölpreise, die sich am Morgen aufwärts bewegen. Das amerikanische WTI befindet sich bei 51,51 US-Dollar, während ein Barrel der Nordseesorte Brent 57,41 US-Dollar kostet. Im Vergleich zum Vortag ist der Heizölpreis weiter gesunken. Heute kosten 100 Liter Heizöl in Deutschland durchschnittlich 57,40 Euro. Damit bleibt der Oktober trotz anlaufender Heizsaison für die deutschlandweiten Heizölpreise ein durchwachsener Monat. Seit Monatsbeginn ist der Brennstoff insgesamt zwei Eurogünstiger geworden.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 19. Oktober 2017 +++

WTI und Brent haben in dieser Woche neue Monatshochs erreicht. Die US-amerikanische Rohölsorte knackte die 52-US-Dollar-Marke, während die Nordseesorte oberhalb der 58 US-Dollar gehandelt wurde. Begünstigt hatte den Aufwärtstrend die Auseinandersetzung zwischen Kurden und Zentralregierung im Irak. Marktteilnehmer rechneten mit langfristigen Exportausfällen. In der Öl-Provinz Kirkuk war zuvor bereits ein Teil der Förderung eingestellt worden, sodass täglich 275.000 Barrel weniger zur Verfügung standen. Aktuellen Medienberichten zufolge wurden bei den Kämpfen keine Anlagen beschädigt. Lediglich die Unklarheit über die Aufteilung des Gebiets und somit über die Zuständigkeit bezüglich der Ölförderung schränkt die Produktion derzeit offenbar ein. Täglich werden so aus der Region maximal 240.000 Barrel exportiert, obwohl das Ausfuhrpotenzial bei 600.000 Barrel pro Tag liegt. Die aufgrund des Konflikts im Nahen Osten bullishe Stimmung unterbrach gestern das amerikanische Department of Energy (DOE). Es lieferte durchwachsende Informationen über die US-Ölbestände und begrenzte damit das Aufwärtspotenzial der Rohölpreise.

DOE mit bullishen Bestandsdaten und bearishen Einflussfaktoren
In der vergangenen Woche ist der US-Vorrat an Rohöl deutlich zurückgegangen, während bei den Beständen an Destillaten und Benzin geringe Aufbauten zu verzeichnen waren. Das geht aus dem gestern veröffentlichten Bestandsbericht des DOE hervor. Demnach waren die Raffinerien zuletzt nicht ausgelastet und haben dementsprechend wenig Rohöl nachgefragt. Ursache für die Drosselung der Ölverarbeitung waren die Auswirkungen des Tropensturms Nate. Er sorgte außerdem für die Abschaltung einiger Ölplattformen im Golf von Mexiko, sodass weniger Rohöl gefördert wurde. In der Berichtswoche ist die US-Ölförderung laut DOE daher um 1,07 Millionen Barrel pro Tag zurückgegangen. Aktuell förderten die USA damit täglich 8,4 Millionen Barrel. Zudem befänden sich die Ölexporte erneut in Rekordnähe. Trotz gesunkener Raffinerieauslastung ist der Rohölbestand somit zuletzt deutlich zurückgegangen — wegen stark reduzierter Förderung und ausgebauter Exporte.
Neben diesen grundsätzlich bullish zu interpretierenden Aspekten beinhaltete der DOE-Report auch bearishe. Das DOE hat in den Kategorien der Destillate und des Benzins Aufbauten registriert. Bei den Destillaten wird während der Heizsaison für gewöhnlich mit Bestandsrückgängen gerechnet. Laut DOE ist der Vorrat jedoch um 500.000 Barrel gestiegen. Der Benzinbestand habe hingegen nur etwas mehr zugelegt als erwartet. Am Markt sorgt der DOE-Bericht für gemischte Reaktionen. Da die Einflussfaktoren auf die Reduzierung des Rohölbestands nur kurzfristige sind, wird die Entwicklung nicht vollständig bullish gesehen. Vielmehr scheint die preissteigernde Stimmung der vergangenen Tage unterbrochen. Der Preisunterschied zwischen WTI und Brent beträgt derzeit ungefähr sechs US-Dollar, sodass die günstigere US-Rohölsorte momentan vermehrt nachgefragt wird. Am Morgen bewegen sich jedoch beide Rohölsorten nur zögerlich und tendieren unter dem Niveau ihrer gestrigen Schlusskurse abwärts. Das amerikanische WTI befindet sich bei 51,90 US-Dollar, während ein Barrel der Nordseesorte Brent 57,98 US-Dollar kostet. Der Heizölpreis ist im Vergleich zum Vortag etwas gesunken. Damit wurde sein dieswöchiger Aufwärtstrend unterbrochen. In Deutschland kosten 100 Liter Heizöl durchschnittlich 58,38 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 18. Oktober 2017 +++

In den vergangenen Tagen knackten WTI und Brent ihre Dreiwochenhochs. Maßgeblich begünstigt hat diese Entwicklung der zunehmend eskalierende Konflikt zwischen irakischer Zentralregierung und den Kurden. Einheiten beider Seiten kämpften zuletzt um die Öl-Provinz Kirkuk im Norden des Irak. Die Universitätsstadt birgt ein Förderpotenzial von 600.000 Barrel pro Tag. Wegen der militärischen Auseinandersetzung in der Region kommt es derzeit täglich zu Produktionsausfällen von bis zu 275.000 Barrel. Dass der zweitgrößte ölproduzierende Mitgliedsstaat der OPEC seine Förderung unterbrechen muss, wird am Markt klar bullish interpretiert. Die Meldungen aus dem Nahen Osten beförderten WTI und Brent auf ihre höchsten Niveaus seit drei Wochen. Den Aufwärtstrend der vergangenen Tage verfestigen beide Rohölsorten heute. Bei bereits bullisher Ausgangslage verschafften die gestern bekannt gewordenen Bestandsdaten des American Petroleum Institute (API) den Ölpreisen weiteren Aufwind.

API: US-Rohölbestand stark zurückgegangen
In der Berichtswoche ist der US-Vorrat an Rohöl deutlich gesunken, während die Bestände an Destillaten und Benzin ausgebaut wurden. So schätzt das API die Entwicklung der US-Ölbestände in der vergangenen Woche. Der Rohölvorrat sei um 7,1 Millionen Barrel zurückgegangen. Experten hatten im Vorfeld mit Abbauten um bis zu 3,2 Millionen Barrel gerechnet. Die API-Daten in dieser Kategorie sind damit grundsätzlich bullish zu interpretieren. Dennoch ist zu bedenken, weshalb der Vorrat zuletzt so stark reduziert werden konnte. Naheliegend ist ein Ausbau der Ölexporte. WTI ist weltweit momentan sehr gefragt, da es ungefähr sechs US-Dollar pro Barrel günstiger ist als die Nordseesorte Brent. Ob tatsächlich die gestiegene Auslandsnachfrage den Rückgang des Rohölvorrats begünstigt hat, wird das amerikanische Department of Energy in seinem heutigen Wochenreport zeigen.
Überraschend zugelegt haben indes die US-Bestände an Destillaten und Benzin. In beiden Produktkategorien hatten Analysten saisontypische Abbauten oder nur geringe Aufbauten erwartet. Der Vorrat an Destillaten ist laut API allerdings um 1,6 Millionen Barrel gestiegen, während der Benzinvorrat um 1,9 Millionen Barrel gewachsen ist. Mit Beginn der Heizsaison sollten zumindest die Bestände an Destillaten Mitte Oktober abnehmen. Diese Aspekte des API-Berichts werden am Markt daher bearish interpretiert. Am Morgen scheint der bullishe Charakter der Meldungen aus dem Irak und jener über den Abbau des US-Rohölvorrats vorherrschend. Die Rohölpreise bewegen sich weiter aufwärts. Das amerikanische WTI befindet sich bei 52,11 US-Dollar, während ein Barrel der Nordseesorte Brent 58,26 US-Dollar kostet. Der Heizölpreis ist im Vergleich zum Vortag minimal gestiegen. Damit hält sein Anfang der Woche begonnener Aufwärtstrend weiterhin an. In Deutschland kosten 100 Liter Heizöl heute durchschnittlich 58,47 Euro. Mit der langsam anlaufenden Heizperiode ist auch in den kommenden Wochen grundsätzlich mit steigenden Heizölpreisen zu rechnen.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 17. Oktober 2017 +++

Seit knapp einer Woche bewegen sich die Rohölpreise aufwärts. Zuletzt hatte der Wochenbericht des amerikanischen Department of Energy (DOE) den Preisanstieg begünstigt. Trotz gesunkener Exportzahlen ist der US-Bestand an Rohöl laut DOE um 2,7 Millionen Barrel zurückgegangen. Die nach Wartungsarbeiten saisontypisch hohe Raffinerieauslastung sowie geringere Fördermengen haben diese Entwicklung begründet. In der Berichtswoche seien täglich 87.000 Barrel weniger Öl gefördert worden. Darüber hinaus bestätigte jüngst auch Baker Hughes den Rückgang des US-Förderpotenzials. Demnach sind in der vergangenen Woche fünf Ölbohranlagen in den USA deaktiviert worden. Mit insgesamt 743 aktiven Förderstätten befindet sich das Förderpotenzial damit auf dem niedrigsten Niveau seit vier Monaten. Zu Beginn der neuen Handelswoche war die Ausgangslage am Markt gestern entsprechend bullish. Des Weiteren erregte ein politischer Konflikt im Nahen Osten unter den Marktteilnehmern zunehmend Aufsehen und beförderte die Rohölpreise auf ihre Dreiwochenhochs.

OPEC-Mitgliedsstaat mit Förderunterbrechungen
Der Konflikt zwischen der irakischen Zentralregierung und der Kurden-Region des Landes hat sich in den vergangenen Wochen zugespitzt. Gestern ist das irakische Militär in die Öl-Provinz Kirkuk vorgerückt, um welche die gegnerischen Gruppierungen derzeit kämpfen. Kirkuk ist das Zentrum der irakischen Erdölindustrie und birgt ein tägliches Förderpotenzial von 600.000 Barrel. Wegen der aktuellen Ausschreitungen in der Region wurden einige Ölfelder außer Betrieb genommen. Förderkapazität von bis zu 275.000 Barrel pro Tag wird Experten zufolge momentan nicht genutzt. Der Irak ist der zweitgrößte ölproduzierende Mitgliedsstaat der OPEC. Weltweit blicken daher Anleger und Analysten auf die Spannungen mit den Kurden und spekulieren, wie sich diese mittelfristig auf die globale Ölversorgung auswirken könnten. Zur Zeit wird mit weiteren und andauernden Unterbrechungen der irakischen Ölförderung und besonders der Ölexporte gerechnet.
Unter Marktteilnehmern begünstigen die Meldungen aus dem Nahen Osten eine bullishe Stimmung. Eine wie von der International Energy Agency prognostizierte Angebotsknappheit scheint immer realistischer. Auch die Experten der Bank of America Merrill Lynch sehen noch in diesem Jahr einen knappen Markt. Bis Ende 2017 werde ein Angebotsdefizit von 230.000 Barrel pro Tag herrschen. Die Rohölpreise starteten vor diesem Hintergrund mit einer deutlichen Aufwärtsbewegung in die Handelswoche. WTI und Brent schlossen gestern auf Niveaus, welche sie seit drei Wochen nicht mehr erreicht hatten. Nach diesem Höhenflug tendieren beide am Morgen seitwärts. Das amerikanische WTI befindet sich bei 51,87 US-Dollar, während ein Barrel der Nordseesorte Brent 57,90 US-Dollar kostet. Der Heizölpreis legt indes weiter zu. Gestern begann er die Handelswoche bereits mit einer Aufwärtsbewegung. Diese setzt er heute fort, was Mitte Oktober bei anlaufender Heizsaison nicht überraschend ist. In Deutschland kosten 100 Liter Heizöl heute durchschnittlich 58,35 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 16. Oktober 2017 +++

Spannungen zwischen dem Irak und dort lebenden Kurden beherrschen am Morgen nicht nur die internationale Politikberichterstattung, sondern auch den Ölmarkt. Irakische und kurdische Einheiten kämpfen derzeit um die Kontrolle der nordirakischen Provinz Kirkuk. Das irakische Militär meldete, Teile von Kirkuk eingenommen zu haben. Die Universitätsstadt ist das Zentrum der irakischen Erdölindustrie. Auf seinen Ölfeldern können täglich bis zu 600.000 Barrel Öl produziert werden. Solange die Auseinandersetzungen über das Ölgebiet anhalten, stehen auch die von dort stammenden Ölexporte auf der Kippe. Anleger und Analysten sehen diese Entwicklung als eindeutig bullishen Impuls für den globalen Ölmarkt. Schließlich würde ein Rückgang der Ausfuhren die Senkung der weltweiten Ölvorräte und damit eine Angebotsknappheit begünstigen. Nach dem Unabhängigkeitsreferendum der Kurden im September ist der Konflikt mit dem Irak zunehmend eskaliert. Die Spannungen sorgen am Markt für bullishe Stimmung und beförderten die Rohölpreise auf ihre Zweiwochenhochs.

US-Förderpotenzial auf Viermonatstief
In der vergangenen Woche ist die Zahl in den USA aktiver Ölbohranlagen zurückgegangen. Das geht aus dem jüngsten Bericht von Baker Hughes hervor. Zuletzt seien fünf Förderstätten deaktiviert worden. Insgesamt sind Baker Hughes zufolge US-weit 743 Ölbohranlagen in Betrieb. Damit befindet sich die Zahl aktiver US-Ölbohranlagen auf dem niedrigsten Stand seit Juni. Das Förderpotenzial der USA hat also sein Viermonatstief erreicht. Bereits in der Vorwoche war ein Rückgang beobachtet worden. Dieser Trend wird am Markt klar bullish interpretiert. Schließich bilden die USA den Gegenspieler der OPEC, welche die globalen Ölbestände senken möchte.
Unter den Marktteilnehmern ist die Stimmung zu Beginn der Handelswoche entsprechend bullish. Zwar ist eine tatsächliche Reduzierung der US-Ölförderung noch vom American Petroleum Institute und vom amerikanischen Department of Energy zu bestätigen, die Rohölpreise bewegen sich aber bereits am heutigen Morgen deutlich aufwärts. Hierauf haben die politischen und militärischen Entwicklungen im Irak maßgeblich Einfluss. Ihren am Freitag gestarteten Aufwärtstrend setzen die Rohölpreise damit fort. Das amerikanische WTI befindet sich aktuell bei 52,10 US-Dollar, während ein Barrel der Nordseesorte Brent 58,01 US-Dollar kostet. Der Heizölpreis liegt zu Wochenbeginn etwas oberhalb seines Vorwochenniveaus. Zuletzt schwankte er stark, verlor zwischenzeitlich drei Euroauf sein Fünfmonatshoch aus dem September. Heute kosten 100 Liter Heizöl in Deutschland durchschnittlich 57,53 Euro. Der Heizölpreis tendiert also wieder leicht aufwärts. Ob die bei anlaufender Heizsaison typische Aufwärtsbewegung Bestand hat, bleibt allerdings abzuwarten.

Heizölpreis
AnzeigeHeizölpreisrechner

Preis berechnen und Heizöl online bestellen

 

Shopping
Shopping
Jetzt testen: 2 bügelfreie Hemden für nur 55,- €
bei Walbusch
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017