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Heizölpreis aktuell: Ölpreise nähern sich nach API-Bericht Zweijahreshochs

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Heizölpreise aktuell

Ölpreise nähern sich nach API-Bericht Zweijahreshochs

Heizöl-Marktbericht aktuell: Ölpreise nähern sich nach API-Bericht Zweijahreshochs Die Entwicklung des Heizölpreises im aktuellen Marktbericht. (Quelle: imago/Chromeorange)

Der Marktbericht informiert täglich, wie sich der Heizölpreis entwickelt. (Quelle: Chromeorange/imago)

+++ Heizöl-Marktbericht vom 22. November 2017 +++

Bereits jetzt erwarten Marktteilnehmer gespannt die nächste Woche. Am 30. November werden die am OPEC-Abkommen beteiligten ölproduzierenden Staaten in Wien zusammenkommen und über die Zukunft der Produktionskürzungen beraten. Die aktuelle Kooperationsvereinbarung sieht vor, dass die Beteiligten ihre Förderung bis einschließlich März 2018 begrenzen. Seit zwei Monaten mehren sich täglich die Spekulationen über eine vorzeitige Verlängerung des Abkommens. Zahlreiche Experten gehen davon aus, dass die OPEC in der nächsten Woche eine Entscheidung hierüber treffen wird. Zuletzt waren daran jedoch Zweifel aufgekommen, da Russlands Energieminister den Zeitpunkt für zu früh hält. Aus Saudi-Arabien hieß es hingegen jüngst, das Erzielen einer verbindlichen Einigung während der Gespräche am 30. November sei wünschenswert. Bislang haben sich Staaten wie die Vereinigten Arabischen Emirate und der Oman ebenfalls für ein Folgeabkommen ausgesprochen. Der Zeitpunkt für einen entsprechenden Beschluss sowie die Dauer einer Verlängerung bleiben allerdings voraussichtlich bis zum Ende der OPEC-Gespräche offen. Im Vorfeld herrscht unter den Marktteilnehmern Zuversicht hinsichtlich eines entscheidungsfreudigen Treffens, was die Ölpreise stützt.

API befördert Ölpreise auf Jahresrekorde
Die US-Vorräte an Rohöl und Destillaten sind in der vergangenen Woche zurückgegangen, während der Benzinbestand ausgebaut wurde. So schätzt es das American Petroleum Institute (API) in seinem gestern bekannt gewordenen Wochenreport. Der US-Rohölvorrat sei um 6,4 Millionen Barrel gesunken. Zudem würden in Cushing, dem größten Umschlag- und Lagerort für WTI, 1,8 Millionen Barrel weniger Rohöl aufbewahrt als zuvor. Diese Meldung wird am Markt eindeutig bullish interpretiert, hatten Experten doch mit einem Bestandsrückgang um nur zwei Millionen Barrel gerechnet. Auch die Entwicklung des Vorrats an Destillaten fällt preisstützend, wenn auch nicht überraschend aus. Laut API ist der Bestand um 1,7 Millionen Barrel verkleinert worden, was während der Heizperiode erwartet wird.
Einzig der Benzinbestand ist dem API zufolge ausgebaut worden. Der Vorratsanstieg fiel mit 869.000 Barrel mehr Rohöl im Lager allerdings geringer aus als zuvor angenommen. Der API-Bericht ist damit ein klar bullisher Impuls, der die Rohölpreise bereits gestern aufwärts bewegte. Dieser Aufwärtstrend hält auch am heutigen Morgen an. Das US-amerikanische WTI befindet sich bei 57,85 US-Dollar, während ein Barrel der Nordseesorte Brent 63,17 US-Dollar kostet. Die Rohölpreise orientieren sich somit wie zu Monatsbeginn an den Niveaus ihrer Zweijahreshochs. Der Heizölpreis setzt auch heute seinen Montag gestarteten Aufwärtstrend fort. Aktuell kosten 100 Liter des Brennstoffes in Deutschland durchschnittlich 61,26 Euro. Damit liegt der Heizölpreis nur noch weniger als einen Eurohinter seinem bisherigen Saisonhoch von vor zwei Wochen zurück.  

+++ Heizöl-Marktbericht vom 21. November 2017 +++

Die am Sonntag geplatzten Sondierungsgespräche zwischen CDU, CSU, FDP und den Grünen haben nicht nur in Deutschland Aufsehen erregt. Europas wirtschaftsstärkstem Land und seiner politischen Situation werden aktuell weltweit Aufmerksamkeit zuteil. So stützt die politisch unsichere Zukunft Deutschlands seit dem Wochenende den US-Dollar, der wiederum die Ölpreise drückt. So verloren die Futures an der New Yorker Mercantile Exchange gestern 0,8 Prozent. Dass auch hinsichtlich der bevorstehenden Gespräche der am OPEC-Abkommen Beteiligten Unsicherheit herrscht, destabilisierte WTI und Brent gestern zusätzlich. Am Morgen bewegen sich beide Referenzsorten jedoch etwas aufwärts.

Nigeria: Ölsektor sorgt für wirtschaftlichen Aufschwung 
Die wachsende und sich stabilisierende Ölförderung hat Nigerias Wirtschaft stark angekurbelt. Laut dem nigerianischen National Bureau of Statistics ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des OPEC-Mitgliedsstaates im dritten Quartal dieses Jahres um 1,4 Prozent gestiegen. Von einem solchen Wirtschaftswachstum war Nigeria noch im vergangenen Jahr weit entfernt, als sein BIP auch wegen eingebrochener Ölförderung um 1,6 Prozent sank und damit den stärksten jährlichen Rückgang seit 25 Jahren zu verzeichnen hatte. Dass sich die nigerianische Wirtschaft nun wieder stabilisiert und Experten zufolge auch im Jahr 2018 weiter wachsen wird, ist auch auf den Ausbau der dortigen Ölförderung zurückzuführen. Der OPEC-Mitgliedsstaat hat seine Ölproduktion bis September auf 2,03 Millionen Barrel pro Tag gesteigert. Im zweiten Quartal dieses Jahres waren in Nigeria täglich noch 1,87 Millionen Barrel gefördert worden.
Experten halten das derzeitige Wirtschaftswachstum Nigerias jedoch für fragil. Zwar könne es bei stabiler Ölförderung anhalten. Allerdings setze dies eine dauerhafte Lösung des Konfliktes im Nigerdelta voraus. Dennoch dürfte die gesteigerte Ölförderung des OPEC-Mitgliedsstaates beim bevorstehenden Treffen der am OPEC-Abkommen beteiligten Ölproduzenten zum Thema werden. Gemeinsam mit Libyen ist Nigeria von der aktuellen Vereinbarung ausgenommen und darf seine Förderung ausbauen. Mit der wirtschaftlichen Stabilisierung könnte Nigeria nun möglicherweise aktiv an einem etwaigen Folgeabkommen beteiligt werden und seine Förderung begrenzen müssen. Die Rohölpreise erholen sich am Morgen von ihren Vortagesverlusten. Das US-amerikanische WTI befindet sich bei 56,54 US-Dollar, während ein Barrel der Nordseesorte Brent 62,49 US-Dollar kostet. Die Referenzsorten tendieren somit deutlich aufwärts. Seit Mitte des Monats war der Heizölpreis zurückgegangen und hatte mehr als zwei Euroauf sein Saisonhoch vom Novemberbeginn verloren. In den vergangenen Tagen bewegte er sich dann zunächst stabil seitwärts im Bereich der 60 Euro. Heute hat er zum ersten Mal seit einer Woche die 61-Euro-Marke geknackt. In Deutschland kosten 100 Liter Heizöl aktuell 61,12 Euro. Damit verläuft die herbst- und winterliche Heizperiode für die deutschen Heizölpreise bislang sehr unbeständig. Mit weiteren Schwankungen ist zu rechnen.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 20. November 2017 +++

Während der vergangenen Handelswoche überwogen am Ölmarkt die bearishen Impulse. Nachfrageprognosen, Bestandsreports, US-Ölförderung sowie die OPEC sorgten für einen Abwärtstrend der Rohölpreise, welche die Woche mit Verlusten abschlossen. Zum einen hatte die International Energy Agency (IEA) die zuvor von ihr selbst prognostizierte Angebotsknappheit in Frage gestellt. Im folgenden Jahr sei mit einem Rückgang der Ölnachfrage zu rechnen, weshalb niedrigere Preise zu erwarten seien. Zudem stehe der US-Ölboom noch bevor. Neben dem Marktausblick der IEA fielen auch die Berichte über die Entwicklung der US-Ölvorräte bearish aus. Das American Petroleum Institute (API) und das US-amerikanische Department of Energy (DOE) hatten einen Ausbau des Rohölbestands verzeichnet. Gewachsen ist der Vorrat vor allem, da die USA in der Berichtswoche mehr Öl importiert und selbst mehr gefördert hatten. Heute starten WTI und Brent wegen eines Impulsmangels verhalten in den Handelstag und orientieren sich am Morgen nahe ihrer Schlusskurse vom Freitag. Auch die jüngsten Einschätzungen von Baker Hughes zur Zahl aktiver US-Ölbohranlagen liefern keine richtungsweisenden Impulse. Die USA hätten in der vergangenen Woche weder zusätzliche Förderstätten in Betrieb genommen, noch welche deaktiviert. Die Zahl aktiver Anlagen sei damit unverändert bei 738 geblieben.

Vermehrt Zweifel an baldiger OPEC-Entscheidung
Anfang des Monats hatten die Rohölpreise Zweijahresrekorde aufgestellt. Auf dieses Niveau aus dem Sommer 2015 waren sie durch die Zuversicht der Marktteilnehmer hinsichtlich einer baldigen Verlängerung des OPEC-Abkommens befördert worden. Das nächste Treffen von Vertretern der an den Förderlimits beteiligten ölproduzierenden Staaten steht am 30. November an. Dann soll in Wien über die Zukunft der Produktionskürzungen beraten werden. Während man zu Monatsbeginn noch davon ausgegangen war, dass hier ein Folgeabkommen verabschiedet werden wird, zeigen sich Anleger und Analysten heute skeptischer. Zwar herrscht unter den führenden Beteiligten wie Saudi-Arabien, Russland, den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Irak Einigkeit darüber, dass die Vereinbarung nach März 2018 weitergeführt werden soll. Allerdings divergieren die Meinungen über die Dauer des Folgeabkommens und den Zeitpunkt für eine finale Entscheidung hierüber.
Auch die politischen Konflikte auf der arabischen Halbinsel stützen die Ölpreise inzwischen nicht mehr. Die vom saudi-arabischen Kronprinzen initiierte Verhaftungswelle und die Auseinandersetzungen zwischen Kurden und Zentralregierung im Irak sind in den Hintergrund geraten. So bewegen sich die Rohölpreise am Morgen seitwärts nahe ihrer Schlusskurse vom Freitag. Das US-amerikanische WTI wird bei 56,67 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 62,57 US-Dollar. Nach seiner Talfahrt während der vergangenen Woche hat sich der Heizölpreis zuletzt stabilisiert. Auch über das Wochenende hinweg ist er nahezu unverändert geblieben. In Deutschland kosten 100 Liter aktuell durchschnittlich 60,59 Euro. Sowohl bei den Rohöl- als auch bei den Heizölpreisen macht sich zu Wochenbeginn der Impulsmangel bemerkbar. Preisänderungen sind jedoch spätestens nach Bekanntwerden der dieswöchigen Bestandsberichte des API und des DOE zu erwarten. 

+++ Heizöl-Marktbericht vom 17. November 2017 +++

WTI und Brent haben in dieser Handelswoche stetig verloren. Zum ersten Mal seit Anfang Oktober werden die Rohölpreise diese Woche voraussichtlich mit Verlusten beenden. Beide haben im Vergleich zum Montag mehr als einen US-Dollar eingebüßt. Begünstigt hatte diesen Abwärtstrend der Marktausblick der International Energy Agency (IEA). Laut IEA steht der Förderboom der USA noch bevor. Bis 2025 könnte die täglich geförderte Menge Öl dort um bis zu 50 Prozent zulegen. Zudem korrigierte die IEA ihre Nachfrage- und Preiserwartung für 2018 nach unten. Am Markt wird diese Einschätzung bearish interpretiert, hatte man doch angesichts der OPEC-Produktionskürzungen mit einer langfristigen Angebotsknappheit und steigenden Preisen gerechnet. Auch die Bestandsberichte des American Petroleum Institute (API) und des US-amerikanischen Department of Energy (DOE) konnten WTI und Brent keinen Aufwind verschaffen.

Dieswöchige Bestandsreports mit geringer Impulskraft
Mit seiner Einschätzung, der US-Rohölvorrat sei in der vergangenen Woche um 6,5 Millionen Barrel ausgebaut worden, sorgte das API am Dienstag für die Verfestigung der Abwärtsbewegung am Markt. Wenngleich das DOE den API-Bericht am folgenden Tag relativierte und den tatsächlichen Bestandsanstieg um 1,5 Millionen Barrel meldete, entsprach ein wachsender Rohölvorrat nicht den Erwartungen von Anlegern und Analysten. Der Ausbau der Importe sowie der Ölförderung haben laut DOE zur Vergrößerung der gelagerten Menge an Rohöl geführt. Die US-amerikanische Ölförderung befindet sich damit weiterhin auf Rekordkurs.

Verunsicherung vor OPEC-Treffen
Seit Anfang Oktober hatten Spekulationen um eine immer wahrscheinlicher werdende Verlängerung der OPEC-Förderlimits die Rohölpreise gestützt. Mit Saudi-Arabien, Russland, den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Irak haben sich bereits einflussreiche am Abkommen beteiligte Ölproduzenten für eine Weiterführung der Produktionskürzungen ausgesprochen. Dies stimmte Marktteilnehmer zuversichtlich und beförderte WTI und Brent vor Kurzem auf ihre Zweijahreshochs. Inzwischen kann sie das bevorstehende OPEC-Treffen nicht mehr stützen. Es ist unklar, ob Ende des Monats tatsächlich ein verbindlicher Beschluss über eine Verlängerung gefasst oder ob nur ein grundsätzlicher Austausch stattfinden wird. Während es Russland für eine finale Entscheidung im November noch zu früh ist, sieht Saudi-Arabiens Energieminister Russland an Bord einer etwaigen Folgevereinbarung. Der weltweite Ölmarkt kehrt damit in das Spannungsfeld zwischen US-Ölförderung und OPEC-Produktionskürzungen zurück. Das US-amerikanische WTI befindet sich am Morgen bei 55,40 US-Dollar, während ein Barrel der Nordseesorte Brent 61,36 US-Dollar kostet. Der Heizölpreis hat sich in dieser Woche immer weiter von seinem Saisonhoch oberhalb der 62 Euroentfernt, das er zu Beginn des Monats erreicht hatte. Gestern ist er bis unter die 60-Euro-Schwelle gesunken. Zum Wochenende erholen sich die deutschlandweiten Heizölpreise wieder etwas. Hierzulande kosten 100 Liter des Brennstoffes aktuell durchschnittlich 60,58 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 16. November 2017 +++

Das Treffen der am OPEC-Abkommen beteiligten ölproduzierenden Staaten rückt näher. Am 30. November werden die Kooperationsparteien in Wien zusammenkommen und über die Zukunft der Produktionskürzungen beraten. Dass während dieser Gespräche bereits Konkretes wie etwa eine Verlängerung vereinbart wird, glauben nur noch wenige. Zwar haben sich mit Saudi-Arabien, Russland, den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Irak einflussreiche Staaten grundsätzlich für eine Weiterführung der Förderlimits ausgesprochen. Allerdings hieß es zuletzt vor allem aus Russland, für eine finale Entscheidung über die Dauer einer Verlängerung sei es noch zu früh. Die Impulskraft eines voraussichtlichen Folgeabkommens ab März 2018 hat in dieser Woche entsprechend nachgelassen und kann die Rohölpreise nur noch minimal stützen. In den Fokus der Marktteilnehmer rückten daher die dieswöchigen Bestandsberichte des American Petroleum Institute (API) und des US-amerikanischen Department of Energy (DOE).

Auch DOE verzeichnet Anstieg des US-Rohölvorrats
Das API hatte am Dienstag mit seiner Einschätzung überraschend bearishe Bestandsdaten geliefert. Es meldete einen massiven Ausbau des US-Vorrats an Rohöl um 6,5 Millionen Barrel. Experten hatten im Vorfeld mit geringen Abbauten gerechnet. Gestern bestätigte das DOE die Einordnung des API in allen drei Kategorien in der Tendenz, relativierte jedoch das Ausmaß. Laut DOE ist der US-Rohölbestand mit einem Wachstum um 1,9 Millionen Barrel vergleichsweise minimal gestiegen. Die in der Berichtswoche ausgebaute Raffinerieauslastung sowie die zulegenden Exporte hätten einen Rückgang des Vorrats begünstigt. Zum Ausbau des Rohölbestands haben laut DOE schließlich die gestiegenen Importe und die erneut gewachsene US-Ölförderung geführt. In der vergangenen Woche hätten die USA täglich 25.000 Barrel mehr gefördert als zuvor, sodass die Gesamtförderung nun bei 6,65 Millionen Barrel pro Tag liegt.
Trotz laufender Heizsaison ist dem DOE zufolge nicht nur die Nachfrage nach Kraftstoffen, sondern auch jene nach Heizöl zurückgegangen. Daher wurde der US-Bestand an Destillaten nur um 800.000 Barrel abgebaut, während beim Benzinvorrat ein Ausbau um 900.000 Barrel verzeichnet wurde. Die Wochenberichte von API und DOE liefern dem Markt damit durchwachsene Bestandsdaten und keinen richtungsweisenden Impuls. Unter den Marktteilnehmern verbleibt die Stimmung leicht bearish, vor allem angesichts des jüngsten Marktausblicks der International Energy Agency. Diese hatte einen bevorstehenden US-Förderboom sowie einen Nachfragerückgang für das folgende Jahr prognostiziert und seine Preiserwartungen entsprechend nach unten korrigiert. Wegen der aktuellen Impulslage tendieren die Rohölpreise am Morgen seitwärts. Das US-amerikanische WTI wird bei 55,43 US-Dollar pro Barrel gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet indes 62,08 US-Dollar. Nachdem sich der Heizölpreis bereits in den vergangenen Tagen abwärts bewegt hat, ist er heute noch einmal rapide gefallen. Der Brennstoff ist aktuell mehr als einen Eurogünstiger als am Vortag. In Deutschland kosten 100 Liter Heizöl durchschnittlich 59,99 Euro. Unterhalb der 60-Euro-Marke lag der Heizölpreis zuletzt Anfang des Monats, kurz bevor er die Schwelle von 62 Euroknackte und sein bisheriges Saisonhoch aufstellte.

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