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Alcoa muss in der Rezession Milliarden sparen

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Aluminium  

Alcoa muss in der Rezession Milliarden sparen

17.03.2009, 15:50 Uhr | sky, dapd, dpa-AFX, t-online.de

Alcoa muss Milliarden sparen (Foto: AFP)Alcoa muss Milliarden sparen (Foto: AFP) Lange Gesichter an der Börse: Der US-Aluminium-Gigant Alcoa braucht wegen der anhaltenden Rezession dringend Geld. Der Konzern will sich durch eine Kapitalerhöhung und Einsparungen mehrere Milliarden Dollar verschaffen. Bis 2010 sollen die Kosten um jährlich mehr als 2,4 Milliarden US-Dollar gedrückt werden, teilte das Unternehmen in New York mit. Die Aktie ging in die Knie.


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Auto- und Bau-Nachfrage schwach

Im Einzelnen will Alcoa seine Investitionen im nächsten Jahr um eine Milliarde Dollar verringern. Von der Ausgabe neuer Aktien und Wandelanleihen erhofft sich der in Pittsburgh angesiedelte Konzern zudem etwa 1,1 Milliarden Dollar an frischem Kapital. Ferner soll die Quartalsdividende von 0,17 auf 0,03 Dollar je Aktie kräftig zusammen gestrichen werden. Alcoa ist von der weltweiten Wirtschaftskrise schwer getroffen worden, die Geschäfte in den Kernmärkten Automobil und Bau laufen schlecht.

Alcoa-Aktie taucht ab

Die Wall Street reagierte verstört auf die Ankündigung: Die Alcoa-Aktie sank am Dienstag zwischenzeitlich um 10,5 Prozent auf 5,41 Dollar. Der Dow-Jones-Index hielt sich zugleich bei mit einem leichten Minus von 0,1 Prozent bei 7213 Zählern. Die Alcoa-Aktie ist in den vergangenen zwölf Monaten bereits um 84 Prozent eingebrochen, der Dow Jones, in dem Alcoa enthalten ist, ging dagegen nur rund halb soviel in die Knie.


Kleinfeld als Zweckoptimist

Konzernchef Klaus Kleinfeld erklärte, die nun eingeleiteten Schritte sorgten dafür, dass es Alcoa durch einen lang anhaltenden Abschwung schaffen werde. Vorige Woche hatte Kleinfeld vermutet, dass die globale Aluminium-Nachfrage um rund sieben Prozent sinken werde und die Produzenten daher ihren Ausstoß senken müssten. Alcoa hatte zu Jahresbeginn die Streichung von mehr als 13.000 Stellen bekannt gegeben.

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