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Steuereinnahmen der Länder brechen ein

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Steuern  

Steuereinnahmen der Länder brechen ein

26.11.2009, 15:39 Uhr | dpa, t-online.de, dpa

Bundesländer haben ein "beträchtliches Finanzierungsdefizit" (Foto: imago)Die Bundesländer haben ein "beträchtliches Finanzierungsdefizit" (Foto: imago) Länder und Bund haben in diesem Jahr deutlich weniger Steuern eingenommen als noch 2008. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, sanken die Steuereinnahmen der Länder in den ersten neun Monaten dieses Jahres um 6,5 Prozent. Zugleich stiegen die Ausgaben um 6,4 Prozent. Daraus ergibt sich ein Defizit von fast 22 Milliarden Euro. Das Amt bewertete das Finanzierungsdefizit als beträchtlich.


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Deutlich gesunkene Einnahmen

Verantwortlich für den Rückgang seien vor allem deutlich gesunkene Einnahmen bei der Einkommen- und Körperschaftsteuer. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres hatten die Länder noch einen Überschuss von mehr als vier Milliarden erwirtschaftet.

Bund nimmt auch weniger ein

Auch die Einnahmen des Bundes sind gesunken - mit 1,7 Prozent jedoch weniger stark als bei den Ländern. Das Amt bezifferte die Einnahmen in den ersten drei Quartalen mit 206 Milliarden Euro. Dem stehen Ausgaben von fast 240 Milliarden Euro gegenüber.


2011 sinken Steuereinnahmen weiter

Im Jahr 2011 fehlen dem Bund weitere 5,9 Milliarden Euro an Steuereinnahmen, berichtet die "Mitteldeutsche Zeitung" unter Berufung auf interne Berechnungen des Finanzministeriums. Jens Bullerjahn, Finanzminister von Sachsen-Anhalt, bestätigte der Zeitung, dass die Zahlen Mitte Dezember in der Finanzplanungskommission des Bundes diskutiert werden.



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