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Zentralbank der Philippinen druckt falsche Geldscheine

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Peinliche Fehler  

Zentralbank der Philippinen druckt falsche Geldscheine

20.12.2010, 17:02 Uhr | dpa, AFP, mash, t-online.de, AFP, dpa

Zentralbank der Philippinen druckt falsche Geldscheine. Falscher Vogel auf den neuen Geldscheinen der Philippinen (Foto: dpa)

Falscher Vogel auf den neuen Geldscheinen der Philippinen (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Die philippinische Zentralbank hat neue Geldscheine gedruckt - und dabei ist einiges schief gegangen. Peinlich: Einer der bekanntesten Vögel des Landes ist in falschen Farben dargestellt, auf der Landkarte fehlen mehrere wichtige Inseln. Die Verantwortlichen nehmen die Misere mit Humor: "In dieser Welt ist nichts perfekt", sagte eine Sprecherin der Zentralbank. Kein Wunder: Es gab schon schlimmere Fehler.

Gelbe statt grüne Schwanzfedern

Den Blaunackenpapagei kennen die Philippinen ganz gut - die Designer der philippinischen Zentralbank sind mit dem Vogel offenbar weniger vertraut: Auf dem neuen 500-Peso-Schein hat der Blaunackenpapagei nicht gelbe sondern grüne Schwanzfedern, dafür aber einen gelben Schnabel, der jedoch in Wirklichkeit rot ist.

Einige Inseln unterschlagen

Auch geographisch scheint es die Zentralbank nicht allzu genau zu nehmen. Auf einer Landkarte, die gleich sechs neue Banknoten ziert, ist unter anderem der Ort eines unterirdischen Flusses, der UNESCO-Weltkulturerbe ist, falsch eingezeichnet. Die nördlichste Provinz Batanes fällt ganz ins Wasser.

Trotz der peinlichen Fehler verteidigte der stellvertretende Zentralbankgouverneur Diwa Gunigundodie die neuen Peso-Scheine. Ihn störe es nicht, dass wichtige Inseln auf der auf den Scheinen abgebildeten Karte fehlten oder um hunderte Kilometer verlegt worden seien, sagte Diwa Gunigundo dem Radiosender DZBB. "Hätten wir eine genaue Karte gewollt, hätten wir alle 7000 Inseln einzeichnen müssen."

Farbe wichtiger als korrekte Darstellung

Auch dass der Papagei auf dem 500-Peso-Schein seinem philippinischen Vorbild nur halbwegs entspricht, wischte Gunigundo mit dem Hinweis vom Tisch, beim Design habe die Farbe der Banknote im Vordergrund gestanden. Außerdem seien die neuen Banknoten aber viel besser gegen Fälschungen geschützt als die alten. Die Druckplatten für die nächste Geldscheinausgabe würden aber korrigiert, versprach die Sprecherin der Bank.

Noch peinlichere Fehler

Dies ist nicht das erste Mal, dass die Zentralbank bei neuen Banknoten in Erklärungsnöte gerät. Und vor fünf Jahren war der Fehler weitaus peinlicher: 2005 musste eine ganze Palette Banknoten eingestampft werden, weil der Name der damaligen Präsidentin Gloria Macapagal Arroyo nicht richtig geschrieben war. Heute sind die Gloria-Arrovo-Noten begehrte Sammlerstücke.

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