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Zug überfüllt: Bahn zahlt Geld fürs Aussteigen

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Zug überfüllt: Bahn zahlt Geld fürs Aussteigen

22.04.2011, 22:03 Uhr | dpa-AFX, dpa-AFX

Zug überfüllt: Bahn zahlt Geld fürs Aussteigen. In der Osterreisezeit sind viele Züge überfüllt (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

In der Osterreisezeit sind viele Züge überfüllt (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Mit Gutscheinen über 25 Euro hat die Deutsche Bahn viele Fahrgäste aus einem völlig überfüllten IC-Zug gelockt. Der IC 2310 habe aus Sicherheitsgründen in Münster stoppen müssen, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn. Auch die Bundespolizei stand am Karfreitag bereit, um bei der teilweisen Evakuierung des Zuges von Frankfurt am Main nach Westerland auf Sylt zu helfen.

Bahnreisende zeigten Verständnis

"Es wurden alle Reisenden ohne Platzreservierung gebeten, den Zug zu verlassen. Letzten Endes haben die Reisenden Verständnis gezeigt", sagte der Bahnsprecher. Wie viele den Zug verließen, sei unklar. "Aber es waren genug, um die Fahrt fortzusetzen." Jeder habe - das sei bei der DB üblich - Anspruch auf einen 25-Euro-Gutschein und sich dazu an die Servicekräfte wenden können. Der IC sei in Münster mit 20 bis 30 Minuten Verspätung weitergefahren.

Bahn spricht von Einzelfall

Der Zug musste nach Angaben des Bahnsprechers unbedingt teilweise geräumt werden, weil Fahrgäste beim starken Bremsen sonst möglicherweise über Mitreisende oder Gepäckstücke gestolpert wären. "Das war auch nur ein Einzelfall. Trotz des hohen Reiseaufkommens an Karfreitag ist es sonst nicht zu einer vergleichbaren Situation gekommen". Alle ausgestiegenen Reisenden konnten laut Bahn in einen der nachfolgenden Züge nach Westerland wechseln.

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Bahn widerspricht Bericht in der der "Rheinischen Post"

Der DB-Sprecher widersprach einem Online-Bericht der "Rheinischen Post", wonach die Passagiere erst ausstiegen, nachdem die Bahn mit einem Polizeieinsatz gedroht habe. "Es handelte sich nicht um eine Drohung. Wir drohen unseren Fahrgästen nicht." Die Darstellung der Zeitung sei "überzeichnet", sagte er. "Unser Servicepersonal hätte die Bundespolizei um Unterstützung gebeten, wenn es erforderlich gewesen wäre, aber das war nicht nötig."

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