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Bahnstreik 2011  

Lokführer bestreiken Privatbahnen drei Tage lang

03.05.2011, 14:03 Uhr | dpa, dpa-AFX, t-online.de, dpa-AFX, dpa

Lokführer bestreiken Privatbahnen drei Tage lang. Die Lokführer-Gewerkschaft GDL bestreikt wieder die Privatbahnen - dieses Mal drei Tage lang (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Die Lokführer-Gewerkschaft GDL bestreikt wieder die Privatbahnen (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Erneuter Streik bei den privaten Wettbewerbern der Deutschen Bahn: Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat zu einem neuen, diesmal 72-stündigen Warnstreik aufgerufen. Der Ausstand soll am Dienstag (3.5.) um 14.00 Uhr beginnen und bis Freitag (4.5.) um 14.00 Uhr dauern - es ist der bisher längste. Dies bestätigte GDL-Sprecher Stefan Mousiol.

Neun Betreiber quer durch Deutschland betroffen

Zur Liste der aktuell zu bestreikenden Unternehmen gehören nach GDL-Angaben neun Firmen. Dies sind die AKN Eisenbahn AG, Bayerische Regiobahn GmbH, Berchtesgadener Land Bahn GmbH, Hohenzollerische Landesbahn AG (HzL) und Nord-Ostsee-Bahn GmbH (NOB). Zudem zählen dazu die Ostseeland Verkehr GmbH (OLA), Prignitzer Eisenbahn (Betriebsteil NRW), Veolia Verkehr Regio Ost GmbH und Veolia Verkehr Sachsen-Anhalt GmbH.

Vor knapp zwei Wochen war der bislang letzte Ausstand der Lokführer bei den DB-Konkurrenten. Der 60-Stunden-Streik war der bisher längste Streik im aktuellen Tarifkonflikt.

Veolia-Konzern lehnt Tarif-Verhandlungen weiter ab

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hatte sich verpflichtet, bis zum vergangenen Sonntag nicht zu streiken. Die Bahnunternehmen wurden zu Verhandlungen aufgefordert. Alle Unternehmen der Hessischen Landesbahn sowie ein Teil der Unternehmen von Netinera und Benex haben nach Angaben der Gewerkschaft verhandlungsfähige Angebote gemacht. Mit ihnen befindet sich die GDL in Verhandlungen und hat Streiks ausgesetzt.

Doch die Unternehmen des Veolia-Konzerns, die AKN Eisenbahn AG, die Prignitzer Eisenbahngesellschaft (PEG) und die Hohenzollerische Landesbahn (HzL) lehnten Verhandlungen über einen flächendeckenden Tarif weiter ab. In dem Tarifkonflikt kämpft die GDL neben einer Entgelterhöhung vor allem für einen flächendeckenden Tarifstandard auf dem hohen Niveau der Deutschen Bahn (DB).

"Die Sturheit der Unternehmen ist nicht zu begreifen und offensichtlich geht es gar nicht mehr um Kompromissfindung und Konfliktbeilegung", sagte der GDL-Vorsitzende Claus Weselsky laut Mitteilung.

Weitere Informationen zum Thema Bahnstreik 2011 finden sie hier!

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