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Luxusgüter: Der Handel mit Luxusartikeln erreicht neue Dimensionen

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Der Handel mit Luxusartikeln erreicht neue Dimensionen

22.11.2011, 13:44 Uhr | dpa, T-Online, dpa, t-online.de

Luxusgüter: Der Handel mit Luxusartikeln erreicht neue Dimensionen. Den stärksten Zuwachs bei Luxusartikeln gibt bei Uhren und Schmuck (Quelle: dapd)

Den stärksten Zuwachs bei Luxusartikeln gibt bei Uhren und Schmuck (Quelle: dapd)

Die weltweite Finanzkrise zieht ihre Kreise. Einsparungen und Steuererhebungen geben sich die Klinke in die Hand. Doch parallel zur Krise wächst laut einer Studie der Unternehmensberatung Bain & Company der Markt für Luxusartikel. Basis der Studie sind die Absatzzahlen von 240 internationalen Luxusgüterherstellern.

Frauen vom Luxus verwöhnt

Frauen lieben schöne - und entsprechend teure - Dinge offenbar mehr als Männer: 60 Prozent der Umsätze in der Luxusbranche entfallen laut einer Erhebung auf weibliche, 40 Prozent auf männliche Kunden. Männliche Kunden kaufen der Studie zufolge in diesem Jahr ein Prozent mehr teure Konsumgüter, Frauen entsprechend weniger. Langfristig haben die Männer beim Kauf von Luxusprodukten aber aufgeholt: 1995 hatten die Marktforscher noch ein Verhältnis von 65 zu 35 Prozent zugunsten der Frauen festgestellt.

Großes Wachstum erwartet

Und auch während der weltweiten Finanz- und Schuldenkrise geben die Menschen immer mehr Geld für Luxus aus. Nach der veröffentlichten Prognose der Unternehmensberatung und des italienischen Luxusindustrieverbands Fondazione Altagamma wächst der Umsatz mit teurer Kleidung, Accessoires und Kosmetik in diesem Jahr weltweit um zehn Prozent auf insgesamt 191 Milliarden Euro. Bis 2014 erwarten die Hersteller ein Wachstum von durchschnittlich sechs bis sieben Prozent.

Markt für Uhren und Schmuck boomt

Die stärksten Zuwächse gebe es beim Verkauf von Luxusuhren und -schmuck. Hier verzeichnet die Branche laut Prognose ein Umsatzplus von 18 Prozent. Hingegen scheint der Markt für Parfüm und Kosmetikprodukte gesättigt zu sein: Mit einem Wachstum von lediglich drei Prozent stagnieren die Umsätze in diesem Segment demnach beinahe.

Schwellenländer holen auf

Der größte Markt für Luxusprodukte sind laut Bain & Company weiterhin die USA. Japan liege trotz der Nuklearkatastrophe von Fukushima weiterhin auf dem zweiten Rang. Zugelegt hätten vor allem Schwellenländer wie China und Brasilien mit Zuwächsen von bis zu 35 Prozent.

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