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Presse: Alno kämpft mit schweren Finanzproblemen

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Presse: Alno kämpft mit schweren Finanzproblemen

07.05.2012, 17:56 Uhr | dpa-AFX

Presse: Alno kämpft mit schweren Finanzproblemen . Alno beschäftigt rund 1800 Mitarbeiter (Quelle: dpa)

Alno beschäftigt rund 1800 Mitarbeiter (Quelle: dpa)

Der angeschlagene Küchenmöbel-Hersteller Alno hat nach einem Bericht des "Handelsblatts" schwerere Geldnöte als bislang bekannt. Die Wirtschaftsprüfer verweigerten ihre Freigabe für den Jahresbericht 2011 und verlangten ein neues Finanzierungskonzept, berichtete die Zeitung.

Alno: Geschäftsbericht verschoben

Bei Alno im oberschwäbischen Pfullendorf war am Montag niemand für eine Stellungnahme zu erreichen. Das Unternehmen hatte die für den 27. April geplante Veröffentlichung seines Geschäftsberichts ohne öffentliche Mitteilung verschoben und bislang keinen neuen Termin genannt.

In zwei Wochen neues Konzept

Ein neues Finanzierungskonzept sei die Voraussetzung dafür, dass die Wirtschaftsprüfer eine positive Fortführungsprognose, den sogenannten "Going-Concern"-Vermerk, absegneten, berichtete die Zeitung. Diese Aussage, dass das Unternehmen die Kraft und den Willen hat, weiterzuarbeiten, ist Voraussetzung für einen normalen Jahresabschluss. In etwa zwei Wochen solle ein neues Finanzkonzept stehen, sagte ein Unternehmenssprecher dem Bericht zufolge.

Vier Anläufe für Kapitalerhöhungen

Der einstige Marktführer für Küchenmöbel in Deutschland kämpft seit Jahren mit Verlusten und Finanzierungsengpässen. Seit dem Börsengang 1995 hat Alno nur drei Jahre mit einem knappen Gewinn abgeschlossen. Um an frisches Geld zu kommen, unternahm die Gruppe innerhalb von rund zwei Jahren vier Anläufe für Kapitalerhöhungen.

Nur noch 1800 Mitarbeiter

Im ersten Quartal 2012 hatte Alno nach vorläufigen Zahlen erstmals seit Jahren wieder steigende Umsätze verbucht. Die Erlöse stiegen um neun Prozent auf 118,6 Millionen Euro, vor Zinsen und Steuern (EBIT) stand ein Verlust von 1,7 Millionen Euro nach 7,5 Millionen Euro im Vorjahr. Nach mehreren Entlassungswellen beschäftigt das Unternehmen noch rund 1800 Mitarbeiter.

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