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Deutsche Exporte brechen eigenen Rekord

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Konjunktur  

Deutsche Exporte brechen eigenen Rekord

09.05.2012, 09:37 Uhr | AFP, dpa-AFX

Deutsche Exporte brechen eigenen Rekord. Der deutsche Export eilt von Rekord zu Rekord (Quelle: dpa)

Der deutsche Export eilt von Rekord zu Rekord (Quelle: dpa)

Der deutsche Außenhandel hat im März 2012 neue Rekordwerte erzielt: Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte, führten die deutschen Unternehmen im März Waren im Wert von 98,9 Milliarden Euro aus - dies war der höchste Monatswert seit Beginn der Erhebungen im Jahr 1950.

Auch die Einfuhren erreichten demnach einen neuen Höchstwert: Importiert wurden im März Waren im Wert von 81,5 Milliarden Euro.

Volkswirte hatten Minus vorausgesagt

Die bisherigen Höchstwerte für Ein- und Ausfuhren waren im März 2011 verzeichnet worden. Im Vergleich zum Vorjahresmonat erhöhten sich die Ausfuhren im März 2012 um 0,7 Prozent, die Einfuhren stiegen sogar um 2,6 Prozent.

Im Vergleich zum Vormonat legten die Exporte kalender- und saisonbereinigt um 0,9 Prozent zu. Volkswirte hatten mit einem Rückgang um 0,5 Prozent gerechnet. Die Einfuhren legten um 1,2 Prozent zu. Experten hatten lediglich ein Plus um 1,0 Prozent erwartet.

Ausfuhr in die Euro-Zone schwächelt

Der deutsche Handelsbilanzüberschuss stieg damit auf 17,4 Milliarden Euro, nach 14,9 Milliarden Euro im Vormonat. Kalender- und saisonbereinigt lag der Überschuss bei 13,7 Milliarden Euro. Der Leistungsbilanzüberschuss stieg von 11,7 Milliarden Euro auf 19,8 Milliarden Euro. Volkswirte hatten mit 18,0 Milliarden Euro gerechnet.

Die Ausfuhren in die EU-Länder gingen um 2,8 Prozent gegenüber März 2011 zurück, während die Einfuhren aus EU-Ländern nach Deutschland um 2,1 Prozent zunahmen. In die Länder der Euro-Zone führte Deutschland im März 2012 insgesamt 3,6 Prozent weniger Waren aus, während die Einfuhren aus Ländern der Euro-Zone um 2,3 Prozent zunahmen.

Ausfuhr treibt Gesamtwachstum

Die Exporte in Drittländer stiegen im März 2012 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 6,1 Prozent. Die Einfuhren aus Drittländern, also Ländern außerhalb der Europäischen Union, nahmen um 3,5 Prozent zu.

Nach Einschätzung der Berenberg Bank hat der deutsche Außenhandel vermutlich das gesamtwirtschaftliche Wachstum im gesamten ersten Quartal gestützt. Von Januar bis März seien die Exporte um durchschnittlich 2,7 Prozent gestiegen, die Importe um 2,5 Prozent, schreibt Experte Christian Schulz.

Im März, als sowohl Exporte als auch Importe neue Rekordwerte erreichten, hätten kräftige Ausfuhren in Nicht-EU-Länder und ein starker Import aus EU-Ländern die Entwicklung geprägt.

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