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Frankreich-Geschäft und Hapag-Lloyd belasten TUI

10.05.2012, 11:07 Uhr | dpa-AFX, t-online.de

Frankreich-Geschäft und Hapag-Lloyd belasten TUI. Der Hannover TUI-Konzern hat zu kämpfen (Quelle: dpa)

Der Hannover TUI-Konzern hat zu kämpfen (Quelle: dpa)

Die Verluste bei der Container-Reederei Hapag-Lloyd haben Europas größten Reisekonzern TUI tiefer in die roten Zahlen gezogen. Der Verlust stieg um 29 Prozent auf 185 Millionen Euro. Neben Hapag-Lloyd belastete auch der Umbau des Frankreich-Geschäfts den Reisekonzern, die Aktie gewann zuletzt 0,4 Prozent.

Nordafrika-Geschäft zieht wieder an

Im eigentlichen Reisegeschäft lief es dank einer Erholung bei den Nordafrika-Urlauben und dem verstärkten Absatz exklusiver Urlaubsangebote besser. Damit schnitt das Unternehmen durchweg stärker ab als von Analysten erwartet.

Leichte Steigerung von Umsatz und Gewinn

Die TUI-Spitze um Vorstandschef Michael Frenzel rechnet für das Geschäftsjahr 2011/2012 (bis Ende September) daher weiter mit einer leichten Steigerung bei Umsatz und operativem Gewinn. Auch der Konzerngewinn soll weiterhin positiv ausfallen. Dabei rechnet TUI auch den Gewinnanteil der Minderheitsaktionäre von TUI Travel ein. Die britische Veranstaltertochter gehört den Hannoveranern nur zu 56 Prozent.

Umsatz klettert um sieben Prozent

Von Januar bis März verbuchte TUI einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro und damit fast sieben Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der operative Verlust vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Unternehmenswerte und Sondereffekten wie den Kosten für den Konzernumbau verringerte sich um zwölf Prozent auf 224 Millionen Euro. Unter dem Strich schlugen die Kosten für den Umbau des Frankreich-Geschäfts negativ zu Buche.

Außerdem wirkten sich die Probleme im Frachtgeschäft aus. Die Container-Reederei Hapag-Lloyd, an der TUI noch einen Minderheitsanteil hält, belastete das Ergebnis mit 50 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor hatte dieser Effekt noch bei minus 13 Millionen Euro gelegen.

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