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Devisenreserven: China will Immobilien statt Dollar

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Devisenreserven: China will Immobilien statt Dollar

21.05.2013, 12:40 Uhr | t-online.de, dpa-AFX

Devisenreserven: China will Immobilien statt Dollar. Noch steckt ein großer Teil der chinesischen Währungsreserven in US-Staatsanleihen (Quelle: Reuters)

Noch steckt ein großer Teil der chinesischen Währungsreserven in US-Staatsanleihen (Quelle: Reuters)

Mit rund 3,4 Billionen US-Dollar (knapp 2,65 Billionen Euro) hortet China die mit Abstand umfangreichsten Devisenreserven der Welt. Jetzt plant das Reich der Mitte offenbar, sein Vermögen breiter anzulegen. Nach einem Bericht des "Wall Street Journal" (WSJ) hat der staatliche Devisenverwalter "SAFE" eigens dazu eine Delegation nach New York entsandt. Die Experten sollen demnach vor Ort neue Anlageoptionen ausloten.

Immobilien statt Dollar

Ziel sei, das starke Engagement Chinas in amerikanischen Staatsanleihen zu reduzieren und auf andere Vermögenswerte wie Immobilien auszuweiten, meldet die Zeitung. Chinas immense Währungsreserven sind das Resultat des starken Außenhandels des Landes. Ein erheblicher Teil des Geldes steckt in amerikanischen Staatsanleihen, in denen auch die US-Notenbank Fed stark engagiert ist.

Grund dafür sind deren massive Anleihekäufe in den vergangenen Jahren zur Konjunkturstützung. Gegenwärtig nehmen die amerikanischen Notenbanker Staatsanleihen im Wert von monatlich 45 Milliarden Dollar in ihre Bücher. Angesichts einer zusehends stabileren US-Konjunktur wird derzeit jedoch darüber spekuliert, wann die Fed das Tempo ihrer Anleihekäufe reduzieren beziehungsweise die Käufe ganz einstellen könnte.

US-Staatsanleihen könnten unter Druck geraten

Beobachter halten einen ersten Schritt bis zum Jahresende 2013 für möglich. In diesem Fall dürften die Kurse amerikanischer Staatsanleihen mangels Fed-Nachfrage unter Druck geraten. Laut "Wall Street Journal" erklärte ein ehemaliger "SAFE"-Mitarbeiter, der sich abzeichnende Kurswechsel der Fed erfordere eine breitere Anlage der Devisenrücklagen.

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