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Siemens-Tochter Osram soll an der Börse starten

05.06.2013, 10:05 Uhr | dpa-AFX

Siemens-Tochter Osram soll an der Börse starten. Osram ist bekannt für die Herstellung von Glühbirnen  (Quelle: dpa)

Osram ist bekannt für die Herstellung von Glühbirnen (Quelle: dpa)

Der Elektrokonzern Siemens will laut einem Zeitungsbericht mit seiner Lichttochter Osram am 8. Juli an der Börse starten. Davor werde es eine zweiwöchige Werbetour bei Investoren geben, schreibt die "Süddeutsche Zeitung" ohne nähere Quellenangaben. Laut einem von dem Blatt zitierten Siemens-Sprecher ist der Tag der Erstnotiz unterdessen noch nicht endgültig festgelegt.

Kein klassischer Börsengang

Anfang Mai hatte das DAX-Unternehmen Siemens angekündigt, dass Osram im Juli an die Aktionäre abgegeben werden soll, ein konkretes Datum nannte das Unternehmen dabei nicht.

Für Osram ist kein klassischer Börsengang geplant. Vielmehr sollen die Siemens-Aktionäre für je zehn Siemens-Aktien einen Osram-Anteilsschein ins Depot gebucht bekommen. Den Großteil von Osram will Siemens an seine Aktionäre abgeben, nachdem ein Börsengang im vergangenen Jahr nicht klappte.

Osram kämpft wie die gesamte Branche mit dem starken Wandel im Lichtmarkt hin zu Leuchtdioden, während gleichzeitig das Stammgeschäft mit klassischen Lampen schrumpft.

Springer Science+ Media will an die Börse

Auch der Wissenschaftsverlag Springer Science + Business Media strebt im Sommer einen Börsengang an. Die neuen Aktien mit einem Volumen von ungefähr 760 Millionen Euro sollen im Zuge einer Kapitalerhöhung ausgegeben werden, teilte das Unternehmen mit.

Die Papiere sollen in Deutschland und Luxemburg privaten und institutionellen Anlegern angeboten werden, außerhalb dieser Länder seien Privatplatzierungen für institutionelle Anleger geplant. Die Banken Goldman Sachs und J.P. Morgan begleiten den Börsengang. Springer Science will mit den Einnahmen seine Schulden weiter abbauen.

Springer Science + Business Media ist der weltweit zweitgrößte Wissenschaftsverlag und ist in den Händen der schwedischen Finanzinvestors EQT und des singapurischen Staatsfonds GIC.

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