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Thomas Middelhoff will von Bankhaus Sal. Oppenheim Millionen zurück

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Middelhoff verklagt Sal. Oppenheim auf hohen Millionen-Betrag

05.07.2013, 19:06 Uhr | dpa

Thomas Middelhoff will von Bankhaus Sal. Oppenheim Millionen zurück. Thomas Middelhoff verklagt Sal. Oppenheim auf Rückgabe seiner Millionen (Quelle: dpa)

Thomas Middelhoff will sein Geld zurück (Quelle: dpa)

Der frühere Arcandor-Chef Thomas Middelhoff fühlt sich falsch beraten und fordert gemeinsam mit seiner Frau vom Bankhaus Sal. Oppenheim die Zahlung eines dreistelligen Millionenbetrags zurück. Vor Jahren hatte das Ehepaar einen hohen Millionen-Betrag in mehrere Fonds eingezahlt, die als Steuerspar-Modelle für Superreiche konzipiert gewesen waren.

Rückabwicklung der Beteiligungen gefordert

Middelhoff-Anwalt Winfried Holtermüller sagte, das Ehepaar klage vor dem Kölner Landgericht und fordere die Rückabwicklung seiner Beteiligungen an diversen Oppenheim-Esch-Fonds und die Freigabe von gut 23 Millionen Euro Festgeldern, die von der Bank eingefroren worden seien. Er bestätigte damit einen Bericht von "Manager Magazin Online".

Das Kölner Landgericht war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Eine Sprecherin des Bankhauses, das heute zur Deutschen Bank gehört, wollte zum laufenden Verfahren keinen Kommentar abgeben.

Einst zum Steuern sparen für Superreiche konzipiert

Im Mittelpunkt der Klage stehen laut Holtermüller 15 Fondsbeteiligungen der Eheleute Middelhoff, für die das Ehepaar Zahlungen in Höhe von 76 Millionen Euro geleistet habe. Dieses Geld wolle das Ehepaar mit Zinsen zurück. Die Fonds waren von der Bank und ihrem Immobilienpartner Josef Esch als Steuersparmodelle für Superreiche konzipiert worden.

Gespräche über Vergleich ohne Erfolg

Der Middelhoff-Anwalt wirft der Bank nun Fehlberatung vor. Das Ehepaar habe sein Geld konservativ und vermögenserhaltend anlegen wollen. Doch die Fonds seien "eine reine Geldvernichtung" gewesen. Er betonte, das Ehepaar habe sich entschlossen, die Klage gegen Sal. Oppenheim weiter voranzutreiben, weil Gespräche mit der Bank über einen Vergleich nicht vorangekommen seien.

Der Immobilien-Unternehmer Esch ist von der Klage nicht betroffen. Mit ihm werde noch "zielführend" über einen Vergleich verhandelt, sagte Holtermüller.

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