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Diese Steuer-Milliarden stecken in deutschen Banken

26.07.2013, 12:08 Uhr | dpa-AFX, t-online.de

Soffin: Diese Steuer-Milliarden stecken in deutschen Banken. Der Rettungsfonds SoFFin ist weiter mit Steuer-Milliarden in deutschen Banken engagiert. Am meisten Geld steckt in der Hypo Real Estate (Quelle: dpa)

Der Rettungsfonds SoFFin ist weiter mit Steuer-Milliarden in deutschen Banken engagiert. Am meisten Geld steckt in der Hypo Real Estate (Quelle: dpa)

Deutsche Steuerzahler finanzieren weiter deutsche Banken mit Milliarden-Krediten. Nach jüngsten Zahlen des Bankenrettungsfonds SoFFin haben die Hilfen derzeit ein Volumen von 18,2 Milliarden Euro. Wie viel davon zurückgezahlt wird und wann, ist noch völlig offen.

Der SoFFin, den die Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) verwaltet, leistet demnach zum allergrößten Teil Eigenkapitalhilfen für angeschlagene Banken. Die höchste Summe steckt in der Hypo Real Estate Holding mit derzeit 9,8 Milliarden Euro. Es folgen die Commerzbank (5,1 Milliarden), die Portigon als Nachfolge-Institut der WestLB (zwei Milliarden) und die Aareal Bank (300 Millionen). Für die Düsseldorfer Hypothekenbank besteht ein Garantierahmen von 1,1 Milliarden Euro.

Seit 2008 21,5 Milliarden Verlust durch Hilfe für Banken

Ende 2012 hatten sich die Garantien und Kapitalhilfen noch auf 22,5 Milliarden Euro belaufen. Das Engagement ist riskant: Seit seiner Gründung im Zuge der Finanzkrise Ende Oktober 2008 bis zum Abschluss des vergangenen Jahres häufte der Soffin 21,5 Milliarden Euro Verlust an.

Eine Endabrechnung wird erst in einigen Jahren möglich sein, wenn alle Geschäfte abgeschlossen sind. Das Volumen der Bankenabgabe, die zukünftige Verlustgeschäfte ausgleichen soll, beläuft sich nach offiziellen Zahlen aus dem vergangenen Jahr auf knapp 1,3 Milliarden Euro.

Jüngst hatte der "Focus" berichtet, Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) wolle die restlichen Staatsanteile an der Commerzbank verkaufen. Das wäre derzeit aber nur mit Milliardenverlust möglich.

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