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Puma will offenbar bei Borussia Dortmund einsteigen

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Puma will bei Borussia Dortmund einsteigen

30.06.2014, 18:52 Uhr | rtr, sid

Puma will offenbar bei Borussia Dortmund einsteigen. Puma ist beim BVB bereits jetzt allgegenwärtig - z.B. auf der Jacke von Trainer Jürgen Klopp (Quelle: dpa)

Puma ist beim BVB bereits jetzt allgegenwärtig (Quelle: dpa)

Hauptsponsor Evonik beteiligt sich groß an Borussia Dortmund, wie Ende vergangener Woche bekannt wurde. Nun will offenbar auch der Sportartikel-Hersteller Puma bei dem Bundesligisten einsteigen. Laut einem Zeitungsbericht verhandeln der Sportkonzern und der Fußballverein über eine Beteiligung. Die BVB-Aktie schoss am Montag an der Börse weiter nach oben, die Puma-Aktie bewegte sich nur wenig.

Eine Einigung stehe allerdings nicht unmittelbar bevor, hätten Insider gesagt. Das "Handelsblatt" berichtet aber unter Berufung auf das Umfeld der Unternehmen, die Wahrscheinlichkeit sei groß, dass es im Sommer zu einem Abschluss komme. Bei Borussia Dortmund war zunächst keine Stellungnahme erhältlich, ein Puma-Sprecher wollte sich dazu nicht äußern. Puma ist bereits Ausrüster von Borussia Dortmund.

Puma will aufholen

Weltweit beherrschen Adidas und Nike als Ausrüster das Fußballgeschäft, während Puma abgeschlagen auf dem dritten Platz steht. Die Dortmunder zählen zu den Hoffnungsträgern des angeschlagenen Sportartikel-Konzerns, der sich mit Sportmode verzettelt hatte und nun wieder stärker auf seine Wurzeln im Leistungssport besinnt.

Vorbild Bayern München

Der BVB will sich über einen kleinen Kreis strategischer Investoren mehr Geld für die Jagd auf den Konkurrenten FC Bayern besorgen. Ziel sind Einnahmen von 130 bis 140 Millionen Euro. Erst am Freitag war bekannt geworden, dass BVB-Hauptsponsor Evonik im Zuge einer Kapitalerhöhung einen Anteil von gut neun Prozent an dem Bundesliga-Vizemeister erhält. Mit dem Millionen-Deal wolle man die finanzielle Position als zweite große deutsche Bundesliga-Kraft neben Bayern München festigen.

Erst im Februar war der Versicherungskonzern Allianz für 110 Millionen Euro mit 8,3 Prozent dritter großer Anteilseigner an der FC Bayern München AG geworden. Auch Adidas hält große Anteile am FCB. "Das Modell der Bayern ist sehr positiv. Idealerweise hat man zwei bis drei strategische Partner mit einer entsprechenden Größe. Es muss aber passen", sagte am Freitag BVB-Boss Hans-Joachim Watzke.

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