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DAX fällt unter 9000-Punkte-Marke - Sorgen um Weltwirtschaft

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Sorgen um Weltwirtschaft  

DAX fällt unter die 9000-Punkte-Marke

08.10.2014, 13:10 Uhr | t-online.de, dpa, rtr

DAX fällt unter 9000-Punkte-Marke - Sorgen um Weltwirtschaft. Sorgen um die Weltwirtschaft belasten den DAX (Quelle: dpa)

Sorgen um die Weltwirtschaft belasten den DAX (Quelle: dpa)

Aus Furcht vor einer Abkühlung der Weltwirtschaft haben sich am Mittwoch viele Anleger aus den europäischen Aktienmärkten zurückgezogen. Der deutsche Leitindex DAX ist erstmals seit Anfang August unter die Marke von 9000 Punkten gefallen. Der Index rutschte kurzeitig bis auf 8986 Zähler ab, erholte sich danach aber wieder etwas.

"Der Abwärtstrend ist kristallklar, das Potenzial reicht bis an die 8900-Punkte-Marke", schrieb Chart-Experte Franz-Georg Wenner vom Börsenstatistik-Magazin Index-Radar in einem Kommentar. Zu Wochenbeginn hatten vor allem enttäuschende Konjunkturdaten aus Deutschland dem deutschen Aktienmarkt den Wind aus den Segeln genommen.

"IWF hat Dick aufgetragen"

Am Dienstag sorgte der pessimistische Ausblick des Internationalen Währungsfonds für Sorge um die weltweite Konjunktur. Der IWF senkte seine Prognose für das weltweite Wachstum 2014 zum dritten Mal auf 3,3 Prozent von zuvor 3,4 Prozent. Für Deutschland erwartet er nur noch ein Plus von 1,4 statt 1,9 Prozent.

"Der IWF hat gestern ziemlich dick aufgetragen", sagte Aktienhändler Jonathan Sudaria vom Brokerhaus Capital Spreads. Anleger zögen offenbar dieselben Schlüsse aus den Äußerungen, da ein Abflauen des Verkaufsdrucks nicht in Sicht sei. So hatte nicht nur die Börse in Frankfurt herbe Verluste verzeichnet, sondern auch die Märkte an der Wall Street und in Japan.

Ende der Politik des billigen Geldes

Zu den Konjunktursorgen gesellen sich Bedenken über die sich abzeichnende Zinswende in den USA, die die erste Leitzinserhöhung seit der Finanzkrise zur Folge haben könnte. Die Politik des billigen Geldes gilt als einer der wichtigsten Kurstreiber der vergangenen Jahre. Aber auch die nicht enden wollenden weltweiten Krisen wie in der Ukraine, in Syrien und im Irak sorgen weiter für Nervosität an den Börsen.

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