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GfK-Index: Konsumklima steigt weiter - Benzinpreise legen zu

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GfK-Index  

Deutsche in Konsumlaune wie seit 13 Jahren nicht mehr

27.05.2015, 11:55 Uhr | rtr, dpa

GfK-Index: Konsumklima steigt weiter - Benzinpreise legen zu. Konsumlaune: Die Stimmung der deutschen Verbraucher ist derzeit so gut wie seit über 13 Jahren nicht. (Quelle: Imago/Peters)

Konsumlaune: Die Stimmung der deutschen Verbraucher ist derzeit so gut wie seit über 13 Jahren nicht. (Quelle: Imago/Peters)

Die Deutschen sind weiter in Konsumlaune: Trotz spürbar schwächerer Konjunktur ermittelte das Marktforschungsinstitut GfK für Juni einen minimalen Anstieg. Es habe einen Zuwachs von 10,1 auf 10,2 Punkte gegeben, teilte das Institut mit. Damit legte das Konsumklima den achten Monat in Folge zu und erreichte den höchste Wert seit Oktober 2001. Volkswirte hatten hingegen einen leichten Rückgang auf 10,0 Punkte erwartet.

"Die anhaltend gute Beschäftigungslage, gute Einkommenszuwächse und die niedrige Inflation stützen die Konsumneigung nachhaltig", erklärte GfK-Experte Rolf Bürkl den erneuten Anstieg des Indikators für die Kauflaune. Allerdings war das Konsumklima wie bereits im Vormonat nur noch minimal gestiegen. Eine Ursache hierfür sah Bürkl bei den Einkommenserwartungen, die ausgehend von einem sehr hohen Niveau moderat fielen. Trotzdem ist die Stimmung der deutschen Verbraucher derzeit so gut wie seit über 13 Jahren nicht.

Benzinpreise legen zu

Nach Einschätzung von Bürkl war es unter anderem die jüngste Entwicklung der Verbraucherpreise, die für einen Dämpfer bei den Einkommenserwartungen sorgte. "Die Preiserwartungen der Verbraucher beginnen wieder zu steigen", sagte Bürkl. Beispielsweise hätten die Benzinpreise seit Jahresbeginn wieder deutlich zugelegt.

Trotz des leichten Dämpfers bei der Einkommenserwartung sieht Bürkl beim Konsumklima noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. "Es ist immer noch möglich, dass das Konsumklima weiter steigt", sagte der GfK-Experte. "Es ist aber unverkennbar, dass die Luft dünner wird."

Griechenland-Krise belastet nicht

Das anhaltend zähe Ringen zwischen Griechenland und seinen internationalen Geldgebern scheint die Verbraucher nach Einschätzung des Forschungsinstituts nach wie vor nicht nachhaltig zu beeinflussen. "Es gibt schon einen Gewöhnungseffekt", so Bürkl. "Die Fragen eines möglichen Grexits gehören für viele Verbraucher fast schon zum Alltag."

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