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RecMed: 14-Jähriger in USA will 50 Millionen für seine Firma

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30-Millionen-Angebot abgelehnt  

14-Jähriger will 50 Millionen für seine Firma

12.05.2016, 11:43 Uhr | t-online.de, vb

RecMed: 14-Jähriger in USA will 50 Millionen für seine Firma . Taylor Rosenthal, Gründer von RecMed. (Quelle: RecMed / Facebook)

Taylor Rosenthal, Gründer von RecMed. (Quelle: RecMed / Facebook)

Er hatte eine einfache Idee - und das Interesse eines Großkonzerns. Ein 14-jähriger Amerikaner will medizinische Produkte via Automaten vertreiben. Eine Offerte von 30 Millionen US-Dollar schlug er jedoch aus.

Taylor Rosenthal entwickelte seine Idee im Rahmen eines Schulprojekts: An einem Automaten sollen Pflaster, Desinfektionsmittel und andere Notfallprodukte erhältlich sein. Das Sortiment reicht bis hin zu Mitteln gegen Sonnenbrand, kurz: allem, was man für den kleinen und größeren Notfall brauchen kann, aber selten griffbereit hat. Aufgestellt werden sollen die Automaten an Orten, wo sich viele Menschen aufhalten.

Die Idee schlug ein: Rosenthal gewann Wettbewerbe und konnte 100.000 US-Dollar an Investorengelder an Land ziehen. Damit gründete er 2015 die Firma RecMed, die den Automaten künftig herstellen und vertreiben soll. 

Bislang kein Automat verkauft

Genau diese Firma interessierte wenig später einen US-Großkonzern. Die Gesundheitsfirma soll Rosenthal 30 Millionen US-Dollar geboten haben, wenn er ihnen das Unternehmen und das Patent für den Gesundheits-Automaten überschreibt. Der jedoch lehnte ab -  das Angebot war ihm zu niedrig.

Obwohl seit der Gründung der Firma noch kein einziger Automat verkauft wurde, hofft Rosenthal auf eine neue Offerte von 50 Millionen US-Dollar. Gegenüber der US-Nachrichtenseite CNBC sagte der Jungunternehmer, das Angebot von 30 Millionen US-Dollar habe sich damals nicht richtig angefühlt. Er wollte zunächst mit der Firma wachsen. Sollte man ihm nun 20 Millionen US-Dollar mehr bieten, würde er verkaufen.

Von dem Geld will sich der Junge übrigens einen Bentley zulegen. Dass er den noch nicht fahren darf, stört ihn wenig: Er werde jemanden anstellen, der ihn herumfährt, so Rosenthal.

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