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Sportwagenbauer dementiert  

"Financial Times": Apple hat Interesse an McLaren

21.09.2016, 17:30 Uhr | dpa, t-online.de

"Financial Times": Apple hat Interesse an McLaren. McLaren-Sportwagen bei einer Autoausstellung. (Quelle: imago/Pacific Press Agency)

McLaren-Sportwagen bei einer Autoausstellung. (Quelle: imago/Pacific Press Agency)

Apple forscht an selbstfahrenden Autos. Da passt ein Medienbericht ins Bild, wonach der iPhone-Konzern Interesse am britischen Sportwagenbauer McLaren zeigen soll. McLaren hat allerdings dementiert.

Im Gespräch sollten laut "Financial Times" eine komplette Übernahme oder eine strategische Beteiligung sein. Die Zeitung berief sich auf mit den Verhandlungen vertraute Personen.

Die Gespräche hätten bereits vor einigen Monaten begonnen. Die Verluste schreibende Autofirma, zu der auch ein Formel-1-Team gehört, könne mit bis zu 1,5 Milliarden Pfund (etwa 1,7 Milliarden Euro) bewertet werden, hieß es.

Eher Software-Entwicklung als Autobau

Über Apples Pläne für das Autogeschäft wird schon seit Anfang vergangenen Jahres spekuliert, während der Konzern selbst sich dazu bedeckt hält. Zuletzt hieß es in Medienberichten, der Fokus verlagere sich eher auf die Entwicklung von Software für Roboterwagen statt der ursprünglichen Pläne für den Bau eines eigenen Autos.

McLaren baut straßentaugliche PS-starke Sportwagen, die mehrere Hunderttausend Euro und bis zu einer Million Euro kosten können. Im vergangenen Jahr stellte McLaren etwas über 1600 Fahrzeuge her. Zugleich ist die Firma aber nicht zuletzt durch ihren Formel-1-Rennstall auch stark beim Einsatz innovativer Kunststoff-Materialien und der Autoelektronik. Insofern müssten aus dem Zusammenschluss nicht zwingend nur unbezahlbare Straßenflitzer oder gar selbstfahrende Sportwagen hervorgehen.

Keine Bestätigung

Vor zehn Tagen berichtete die "New York Times", Apple habe angefangen, selbstfahrende Autos zu testen. Die Roboterwagen seien auf eingeschränkten Strecken in abgeschirmter Umgebung unterwegs.

Apple wollte den Bericht nicht kommentieren, auch McLaren lehnte der "Financial Times" zufolge einen Kommentar zunächst ab. Später spielte ein McLaren-Sprecher den Bericht herunter. "Wir können bestätigen, dass McLaren mit Apple nicht über ein mögliches Investment diskutiert", sagte er. Allerdings fügte der Sprecher hinzu, der Autobauer führe regelmäßig Gespräche mit verschiedenen Seiten, die aber vertraulich behandelt würden.

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