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Aktien Osteuropa Schluss: Überwiegend Verluste - Nur Budapest im Plus

17.02.2017, 18:56 Uhr | dpa-AFX

BUDAPEST/WARSCHAU/PRAG/MOSKAU (dpa-AFX) - Eine mehrheitlich negative Stimmung an den internationalen Leitbörsen hat am Freitag auch die Aktienmärkte Osteuropas überwiegend belastet. Am deutlichsten nach unten ging es mit den Kursen in Moskau. Der ungarische Leitindex hingegen fand den Weg in die Gewinnspur zurück.

Der russische RTS-Interfax-Index litt unter Verlusten bei den stark gewichteten Rohstoffwerten und büßte 2,03 Prozent auf 1152,21 Punkte ein.

Der Warschauer Wig-30 fiel um 1,24 Prozent auf 2532,81 Punkte ab, nachdem er am Donnerstag noch 1,3 Prozent gewonnen hatte. Der breiter gefasste Wig ging zum Wochenschluss um 1,09 Prozent auf 57 972,68 Punkte zurück.

In einer Branchenbetrachtung verzeichneten Werte aus den Bereichen Finanzen und Energie deutliche Verluste. Polish Oil & Gas (PGNiG ) etwa sackten um 4,2 Prozent ab. Die Papiere der PKO Bank verloren 2,4 Prozent. Anteilscheine von Energa und Enea fielen um 1,7 beziehungsweise 1,8 Prozent.

Der tschechische Leitindex PX gab um 0,11 Prozent auf 970,01 Punkte nach. Das Börsenbarometer belasteten die Verluste des Schwergewichtes Erste Group, das 1,1 Prozent einbüßte. Die Papiere des Branchenkollegen Komercni Banka gaben um 0,1 Prozent nach, während Moneta Money Bank leicht um 0,06 Prozent zulegen.

Im Energiebereich gewannen CEZ 0,55 Prozent. Die Aktien des Telekomkonzerns O2 C.R. zogen um 1,65 Prozent an.

Der ungarische Leitindex Bux rückte nach dem kleinen Rückschlag am Donnerstag nun um 0,25 Prozent auf 33 828,86 Punkte vor. Er erreichte damit bereits seinen achten Gewinntag in den vergangenen neun Börsentagen.

Unter den Schwergewichten zeigte zum Wochenschluss die OTP Bank mit einem Gewinn von 1,34 Prozent die deutlichste Kursveränderung. Am anderen Ende verloren Mol 1,29 Prozent.

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