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Rentenversicherung: Sozialwahl ist wichtig für Versicherte

18.04.2017, 05:37 Uhr | dpa-AFX

Wirtschaft - Rentenversicherung: Sozialwahl ist wichtig für Versicherte. Unterlagen für die Sozialwahlen 2017 (Quelle: dpa/Jörg Carstensen)

Bei der Sozialwahl geht es um den Einfluss auf soziale Sicherheit und einen fairen Sozialstaat (Quelle: Jörg Carstensen/dpa)

Die Deutsche Rentenversicherung Bund hat die Versicherten aufgerufen, an der Sozialwahl 2017 teilzunehmen. "Es ist gut, wenn die, die die Beiträge zahlen, also Versicherte und Arbeitgeber, die Rentenversicherung gestalten und verwalten", sagte Präsidentin Gundula Roßbach der Deutschen Presse-Agentur. "Die Sozialwahl gibt die Chance, sich einzumischen, mitzureden und mitzugestalten."

Dieses Jahr haben gut 51 Millionen Versicherte die Gelegenheit, die Selbstverwaltung bei der Rentenversicherung sowie bei den Ersatzkrankenkassen Barmer, TK, DAK-Gesundheit, KKH und hkk zu wählen. Die Sozialwahl ist eine reine Briefwahl. Die Wahlberechtigten bekommen in diesen Tagen die Unterlagen zugeschickt. Stichtag ist der 31. Mai.

Roßbach betonte die Bedeutung der Wahl: Für die Versicherten werde so "sichergestellt, dass nicht der Staat, sondern die Betroffenen selbst die Geschicke der Rentenversicherung lenken". Die gewählten Vertreter könnten die Leistungen mitgestalten etwa bei der Rehabilitation.

Die Selbstverwaltung kontrolliere zudem, dass sparsam mit den Beiträgen von Versicherten und Arbeitgebern umgegangen werde. Die Verwaltungskosten der Rentenversicherung seien "mit 1,3 Prozent der Ausgaben extrem niedrig".

Die Selbstverwaltung stelle mehr als 2600 Versichertenberater, die "notfalls auf Wunsch sogar zu den Versicherten nach Hause kommen". 2016 hätten sie mehr als eine Millionen Menschen beraten und mehr als 200 000 Rentenanträge aufgenommen.

Da die gesetzlichen Sozialversicherungen selbstverwaltet sind, haben Versicherte und Rentner im Gegensatz zur privaten Versicherung ihre eigenen Parlamente. Bei der Sozialwahl wählen Versicherte alle sechs Jahre ihre Vertreter in diese Parlamente.

Roßbach trat dem Eindruck entgegen, die Sozialwahl werde kaum zur Kenntnis genommen. Eine Wahlbeteiligung von rund 30 Prozent bei der letzten Wahl sei im Vergleich zu manchen Kommunalwahlen ganz gut. Und: "Wir wollen die Wahlbeteiligung bei dieser Sozialwahl steigern."

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