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Aktien Wien Schluss: ATX zieht um über drei Prozent nach oben

24.04.2017, 18:27 Uhr | dpa-AFX

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Montag mit deutlichen Kursgewinnen geschlossen. Der ATX stieg 88,1 Punkte oder 3,09 Prozent auf 2939,73 Einheiten. Auch das europäische Börsenumfeld zeigte sich zu Wochenbeginn einheitlich sehr stark. Marktbeobachter verwiesen zur Begründung vor allem auf den Erfolg des europafreundlichen Kandidaten Emmanuel Macron im ersten Wahlgang zur französischen Präsidentschaftswahl. Experten halten es nun für sehr wahrscheinlich, dass Macron in der Stichwahl am 7. Mai siegt. Zahlreiche Anleger steigerten ihre Risikobereitschaft und wechselten aus eher sicheren Anlageformen zurück in risikoreichere Anlagen wie Aktien.

Ein Branchenvergleich in Europa zeigte den Bankensektor als klar größten Gewinner. Auch die heimischen Branchenvertreter erfreuten sich reger Nachfrage. So kletterten Raiffeisen um satte 8,82 Prozent nach oben auf 20,92 Euro. Erste Group legten deutlich um 5,01 Prozent auf 32,27 Euro zu.

Auch andere Indexschwergewichte fanden sich weit oben auf den Einkaufslisten der Anleger. So verbesserten sich Wienerberger um 4,41 Prozent auf 21,21 Euro und Andritz gewannen 3,90 Prozent auf 49,87 Euro. Voestalpine schlossen 2,32 Prozent fester bei 37,45 Euro.

Bei den Versicherern konnten Vienna Insurance Group ein Plus von 3,52 Prozent auf 23,54 Euro verbuchen. Die Analysten der RCB haben ihre Einstufung von "Halten" auf "Kauf" erhöht und das Kursziel von 24,00 auf 25,50 Euro angehoben.

Stark präsentierten sich im Vorfeld der am Dienstag anstehenden Ergebnisse auch die Aktien von Porr mit einem Anstieg um 2,84 Prozent auf 33,31 Euro. Der Baukonzern hat von der polnischen Bahn einen Großauftrag mit einem Volumen von 114 Millionen Euro erhalten.

Die Telekom Austria gibt heute nach Börsenschluss noch Zahlen für das erste Quartal bekannt. Analysten erwarten stabile Umsätze und ein besseres Ergebnis. Die Aktien gewannen 2,45 Prozent auf 6,39 Euro.

Warimpex verloren gegen den Trend um 0,53 Prozent auf 0,94 Euro. Der Hotel- und Büroimmobilienentwickler hat 2016 sein Jahresergebnis von minus 42,3 Millionen auf 22,9 Millionen Euro ins Plus gedreht.

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