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Wirtschaft: Mahle machen Folgen der Einkaufstour zu schaffen

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Wirtschaft  

Mahle machen Folgen der Einkaufstour zu schaffen

26.04.2017, 11:49 Uhr | dpa-AFX

STUTTGART (dpa-AFX) - Der Autozulieferer Mahle muss weiterhin die Einkaufstour der vergangenen Jahre verdauen. So belasteten Abschreibungen auf die Übernahmen der Vorjahre sowie deutlich höhere Ausgaben für Forschung und Entwicklung den Jahresüberschuss. Dieser sank 2016 um fast die Hälfte auf 63 Millionen Euro, wie Mahle-Chef Wolf-Henning Scheider am Mittwoch in Stuttgart mitteilte. So hatte das Stiftungsunternehmen in der Vergangenheit die Klimaanlagen-Sparte des US-Konkurrenten Delphi oder die japanische Elektromotor-Firma Kokusan Denki übernommen. Diese beiden Unternehmen machten sich 2016 zum ersten Mal deutlich beim Umsatz bemerkbar.

Die Gesamterlöse des Konzerns stiegen um 7,3 Prozent auf 12,3 Milliarden Euro an. Das Wachstum aus eigener Kraft lag bei 3,4 Prozent. Gleichzeitig ist Mahle schon seit längerem dabei, sich zu verschlanken. So hatte das Unternehmen in der Vergangenheit seine Industriefilter-Sparte verkauft sowie zwei Schmiedewerke. Ende des Jahres waren bei Mahle weltweit 76 632 Mitarbeiter beschäftigt.

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