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Wirtschaft - Aktien New York: Anleger vor Apple-Zahlen und Fed in Wartestellung

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Wirtschaft  

Aktien New York: Anleger vor Apple-Zahlen und Fed in Wartestellung

02.05.2017, 20:11 Uhr | dpa-AFX

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Anleger an der Wall Street haben sich am Dienstag nur zögerlich aufs Börsenparkett gewagt. Vor den nachbörslich erwarteten Quartalszahlen von Apple und dem am Mittwoch anstehenden Zinsentscheid wollte keine rechte Kauflaune aufkommen. Der Dow Jones Industrial lag zuletzt knapp mit 0,10 Prozent im Plus bei 20 934,57 Punkten, während der breiter gefasste S&P 500-Index nur weniger als einen Punkt auf 2389,10 Zähler gewinnen konnte.

Bei den Technologiewerten war der kleine Schwung immerhin ausreichend, um dem Nasdaq 100 bei 5645 Punkten zu einem erneuten Rekordstand zu verhelfen. Zuletzt stand der Auswahlindex mit 0,13 Prozent im Plus bei 5636,975 Punkten. In der Branche herrscht weiter Optimismus - auch wegen Apple. Vorschusslorbeeren für den nachbörslich erwarteten Quartalsbericht trieben die Papiere des Smartphone-Giganten am Dienstag auf ein Rekordhoch bei 148 US-Dollar.

Die Berichtssaison lief auch vor Börsenstart schon weiter. Mit Pfizer und Merck & Co gab es zwei Dow-Werte, die ihre Bücher öffneten. Merck-Aktien arbeiteten sich bis zuletzt mit einem halben Prozent in die Gewinnzone vor, während es für Pfizer um fast 1 Prozent abwärts ging. Kritik gab es dort vor allem am Umsatz, der schon das zweite Quartal in Folge gefallen war und hinter den Erwartungen zurückblieb.

Schwache Zahlen von AMD quittierten die Anleger mit einem Kurseinbruch von mehr als 21 Prozent. Erstmals seit dem Jahreswechsel kosten die Papiere des Chipkonzerns wieder deutlich weniger als 11 Dollar. Laut Analyst Srini Pajjuri von der Investmentbank Macquarie wurden die im Aktienkurs eingepreisten hohen Markterwartungen verfehlt. Er sieht das Unternehmen im Nachteil gegenüber dem Rivalen Intel, dessen Papiere mit einem Anstieg um mehr als 1 Prozent unter den Favoriten im Dow waren.

Unter den Gewinnern im breiten S&P-Index fanden sich nach Zahlen die Aktien von Mastercard wieder. Sie rückten um 2 Prozent vor, nachdem der Kreditkarten-Riese mit seiner Gewinnsteigerung zu Jahresbeginn selbst die optimistischsten Erwartungen noch übertroffen hatte. Er sorgte so auch für Rückenwind bei der Konkurrenz: Visa zum Beispiel gehörten im Dow mit mehr als 1 Prozent Plus zu den Spitzenreitern.

Aktien von Autobauern dagegen litten deutlich unter enttäuschenden Autoverkäufen im April. Ford büßten zuletzt 4,3 Prozent ein und fielen knapp unter 11 Dollar auf den tiefsten Stand seit August 2015. Für General Motors (GM) ging es um fast 3 Prozent abwärts und Fiat Chrysler büßten in New York mehr als 4 Prozent ein.

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