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Wirtschaft: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 03.05.2017

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Wirtschaft  

KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 03.05.2017

03.05.2017, 17:12 Uhr | dpa-AFX

ROUNDUP: Euroraum bleibt auf Wachstumskurs

LUXEMBURG - Der Euroraum hat sein solides Wachstum in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres fortgesetzt. Nach Angaben des europäischen Statistikamts Eurostat vom Mittwoch wuchs das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der 19 Euroländer im ersten Quartal um 0,5 Prozent zum Vorquartal. Die Entwicklung entsprach sowohl den Erwartungen von Bankvolkswirten als auch dem Wachstum im Schlussquartal 2016.

ROUNDUP 2: Arbeitslosigkeit sinkt auf niedrigsten April-Wert seit 1991

NÜRNBERG - Die Frühjahrsbelebung auf dem Arbeitsmarkt hält an: Im April ist die Zahl der Erwerbslosen in Deutschland um 93 000 auf 2,569 Millionen gesunken. Das waren 175 000 Erwerbslose weniger als vor einem Jahr, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Mittwoch in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosigkeit erreichte damit den niedrigsten April-Wert seit dem Jahr 1991. Die Arbeitslosenquote sank um 0,2 Punkte auf 5,8 Prozent.

USA: Stimmung der Dienstleister hellt sich deutlich auf

WASHINGTON - Die Stimmung im Dienstleistungssektor der USA hat sich im April deutlich aufgehellt. Der Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM) legte um 2,3 Punkte auf 57,5 Zähler zu, wie das Institut am Mittwoch in Washington mitteilte. Volkswirte hatten mit einem deutlich schwächeren Anstieg auf 55,8 Punkte gerechnet.

USA: Beschäftigungsaufbau im Privatsektor schwächt sich ab - ADP

WASHINGTON - Der Beschäftigungsaufbau in der US-Privatwirtschaft hat sich im April abgeschwächt. Es seien 177 000 Stellen neu geschaffen worden, teilte der Arbeitsmarktdienstleister ADP am Mittwoch in Washington mit. Analysten hatten mit 175 000 neuen Arbeitsplätzen gerechnet.

ROUNDUP: Brexit-Unterhändler Barnier wappnet sich für schwierige Gespräche

BRÜSSEL - EU-Unterhändler Michel Barnier erwartet extrem schwierige Gespräche über den EU-Austritt Großbritanniens. Manche nährten zu unrecht die Illusion, "dass der Brexit keine wesentlichen Folgen für unser Leben hat oder dass die Verhandlungen rasch und schmerzlos abgeschlossen werden könnten", sagte Barnier am Mittwoch. Berichte über eine Austrittsrechnung von mehr als 100 Milliarden Euro bestätigte er nicht. Vielmehr will die EU ohne konkrete Summe in die Verhandlungen gehen, die im Juni beginnen.

Merkel warnt G20-Partner vor Protektionismus

BERLIN - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) vor Protektionismus und nationalen Alleingängen gewarnt. Abschottung und Protektionismus seien "natürlich Wege in die Sackgasse, aber nicht Wege nach vorn", sagte Merkel am Mittwoch in Berlin vor Wirtschaftsverbänden aus der G20-Gruppe der Top-Wirtschaftsmächte.

ROUNDUP: DGB-Umfrage: Digitalisierung setzt Millionen Arbeitnehmer unter Druck

BERLIN - Millionen Arbeitnehmer fühlen sich durch die Digitalisierung in den Unternehmen gestresst und unter Zeitdruck gesetzt. Das geht aus einer Studie hervor, die der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) am Mittwoch in Berlin vorstellte. 46 Prozent der Befragten gaben an, ihre Arbeitsbelastung habe aufgrund der Digitalisierung zugenommen.

Eurozone: Anstieg der Erzeugerpreise schwächt sich ab

LUXEMBURG - In den Euro-Ländern hat sich der Anstieg der Erzeugerpreise in der Industrie spürbar abgeschwächt. Die Produzentenpreise seien im März um 3,9 Prozent zum entsprechenden Vorjahresmonat gestiegen, teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat am Mittwoch in Luxemburg mit. Volkswirte hatten mit einem Anstieg um 4,2 Prozent gerechnet, nachdem im Februar mit 4,5 Prozent die höchste Teuerungsrate seit November 2011 erreicht worden war.

ROUNDUP/'FT': EU steigert Brexit-Rechnung auf mehr als 100 Milliarden Euro

LONDON/BRÜSSEL - Bei den Brexit-Verhandlungen könnte die Europäische Union einem Pressebericht zufolge mehr als 100 Milliarden Euro von Großbritannien fordern - 40 Milliarden mehr als bisher gedacht. Dies meldete die "Financial Times" am Mittwoch. Ein Sprecher von EU-Chefunterhändler Michel Barnier bestätigte die Summe auf Anfrage nicht, wohl aber, dass Experten interne Berechnungen anstellten. Großbritannien lehnte die Forderung umgehend ab.

Rendite 10-jähriger Griechen-Anleihe unter 6 Prozent - Einigung mit Gläubigern

FRANKFURT - Die Einigung mit den internationalen Geldgebern auf neue Griechenland-Hilfen hat die Rendite für griechische Staatsanleihen auf Talfahrt geschickt. Am Mittwoch lag der Zinssatz für Staatspapiere mit einer Laufzeit von zehn Jahren unter der Marke von 6,0 Prozent. Im frühen Handel wurden die Anleihen mit einer Rendite von 5,982 Prozent gehandelt, nachdem am Vorabend bei 5,978 Prozent der tiefste Stand seit September 2014 erreicht worden war. Vor der Einigung hatte der Zinssatz noch deutlich höher bei 6,3 Prozent gelegen.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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