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Wirtschaft: Deutsche Anleihen geben nach - Renditen in Griechenland fallen weiter

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Wirtschaft  

Deutsche Anleihen geben nach - Renditen in Griechenland fallen weiter

09.05.2017, 17:58 Uhr | dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Kurse deutscher Bundesanleihen haben am Dienstag nach robusten Konjunkturdaten nachgegeben. Der für den deutschen Markt richtungweisende Euro-Bund-Future fiel bis zum späten Nachmittag um 0,09 Prozent auf 160,32 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stieg im Gegenzug um 0,01 Prozentpunkt auf 0,43 Prozent. Auch in den meisten übrigen Ländern der Eurozone legten die Renditen zu.

Trotz eines leichten Rückgangs der Produktion im März hatte sich die deutsche Industrie im ersten Quartal stark präsentiert, was Anleger aus den als sicher geltenden Staatspapieren lockte. Die Gesamtproduktion war im März zwar um 0,4 Prozent zum Vormonat zurückgegangen. Volkswirte hatten nach den starken beiden Vormonaten allerdings einen deutlicheren Rückgang um 0,7 Prozent prognostiziert. Zudem waren die deutschen Exporte im März um 0,4 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen, nachdem sie bereits in den ersten beiden Monaten des Jahres zugelegt hatten.

Unterdessen geben die Renditen in Griechenland weiter nach. Vor einer Woche hatte eine deutliche Abwärtsbewegung begonnen, nachdem bekannt geworden war, dass sich Griechenland mit den internationalen Geldgebern unter anderem auf Pläne für Rentenkürzungen und Steuererhöhungen geeinigt hatte. Mit der Abgabe neuer Reform- und Sparversprechen darf Athen auf weitere Hilfsmilliarden hoffen. Am Dienstag lag die Rendite 10-jähriger griechischer Staatspapiere bei 5,5 Prozent und damit nahe dem Niveau vor Ausbruch der Eurokrise.

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In den USA melden sich im weiteren Tagesverlauf noch einige Notenbanker zu Wort. Aktuell gehen die Anleger an den Finanzmärkten mit hoher Wahrscheinlichkeit davon aus, dass die US-Zentralbank ihren Leitzins auf ihrer nächsten Sitzung im Juni weiter erhöhen wird. Will die Fed andere Signale senden, dürfte sie dies mit deutlichem Abstand vor der Zinssitzung tun, um abrupte Marktbewegungen zu vermeiden.

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