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Wirtschaft  

Studie: Mehr ostdeutsche Frauen sterben durch Rauchen

10.05.2017, 14:18 Uhr | dpa-AFX

ROSTOCK (dpa-AFX) - Die nach der Wende gestiegene Zahl von Raucherinnen in Ostdeutschland wird nach Einschätzung des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung in Rostock zu einer dramatischen Steigerung der Sterblichkeit bei Frauen im Osten führen. Momentan liege die allgemeine Sterblichkeit der 50- bis 69-Jährigen im Osten noch unter der im Westen. In 20 Jahren würden die Raten in Ostdeutschland die im Westen aber um fast zehn Prozent übersteigen, sagte Institutsdirektor Mikko Myrskylä. "Auch alle anderen Raucherkrankheiten werden häufiger, etwa Arterienverkalkung, Herzinfarkte oder weitere Krebsarten."

Myrskylä forderte eine aggressivere Anti-Raucher-Politik. Damit könne der starke Anstieg des Tabakkonsums unter ostdeutschen Frauen eingedämmt werden.

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