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Wirtschaft: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 10.05.2017

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Wirtschaft  

KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 10.05.2017

10.05.2017, 17:05 Uhr | dpa-AFX

USA: Einfuhrpreise steigen stärker als erwartet

WASHINGTON - Die Preise für in die USA eingeführte Güter sind im April stärker gestiegen als erwartet. Die Importpreise erhöhten sich zum Vorjahresmonat um 4,1 Prozent, wie das US-Handelsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Mittel mit einem Zuwachs von 3,6 Prozent gerechnet. Der Anstieg im Vormonat wurde von 4,2 auf 4,3 Prozent revidiert.

ROUNDUP: Chinas Inflation bleibt moderat

PEKING - Der Preisauftrieb in China bleibt moderat. Nach Zahlen des nationalen Statistikamts vom Mittwoch hat sich zwar die Inflation auf Verbraucherebene im April etwas beschleunigt. Sie liegt aber immer noch deutlich unter dem Preisziel der Notenbank von rund drei Prozent. Unterdessen steigen die Preise auf Produzentenebene schwächer als in den Vormonaten. Dies könnte ein Hinweis auf geringere konjunkturelle Kraft sein.

Italien: Industrieproduktion steigt stärker als erwartet

ROM - Die italienische Industrie hat ihre Produktion im März stärker als erwartet ausgeweitet. Die Industrieproduktion habe um 0,4 Prozent zum Vormonat zugelegt, teilte das Statistikamt Istat am Mittwoch in Rom mit. Analysten hatten einen Anstieg von 0,3 Prozent erwartet. Im Februar hatte die Produktion noch um 1,0 Prozent zugelegt.

Frankreich: Industrieproduktion legt überraschend stark zu

PARIS - Die französische Industrie hat im März überraschend stark zugelegt. Die breit gefasste Industrieproduktion stieg um 2,0 Prozent zum Vormonat, teilte das Statistikamt Insee am Mittwoch in Paris mit. Analysten hatten lediglich einen Zuwachs von 1,0 Prozent erwartet. Im Vormonat war die Produktion noch um revidierte 1,7 Prozent gefallen. Zunächst war ein Rückgang um 1,6 Prozent ermittelt worden.

OECD-Indikator signalisiert unverändert stabiles Wachstum

PARIS - Die Konjunkturaussichten im OECD-Raum sind im März unverändert geblieben. Der von der OECD erhobene Frühindikator CLI stagnierte bei 100,1 Zählern, wie die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung am Mittwoch in Paris mitteilte. Der Indikator deute weiterhin auf ein stabiles Wachstum im OECD-Raum hin, kommentierte die OECD. In Kanada und Deutschland ziehe die Konjunktur an.

EZB-Chef Draghi: 'Zu früh für Ende der lockeren Geldpolitik'

DEN HAAG - Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) sieht derzeit noch keinen Anlass für einen Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik. "Es ist noch nicht an der Zeit, wir sind noch nicht an diesem Punkt", sagte Mario Draghi am Mittwoch vor Vertretern des niederländischen Parlaments in Den Haag. Er verwies dabei auf eine nach wie vor nicht ausreichende Entwicklung der Inflation und der Löhne. Es sei noch zu früh, um einen Erfolg zu vermelden.

EZB: Arbeitsmarkt erholt sich - aber viele Menschen weiter unterbeschäftigt

FRANKFURT - Die Europäische Zentralbank (EZB) sieht trotz Verbesserungen eine große Unterauslastung am Arbeitsmarkt in der Eurozone. Die offizielle Arbeitslosenquote bilde die tatsächliche Unterbeschäftigung nur unzureichend ab, schreibt die EZB in einem am Mittwoch veröffentlichten Artikel. Die verhaltene Lohnentwicklung sei ein Zeichen für die anhaltende Schwäche am Arbeitsmarkt.

'Zeit': Martin Schulz für einen gemeinsamen Haushalt der Euroländer

BERLIN - Der SPD-Vorsitzende und Kanzlerkandidat Martin Schulz zeigt sich offen für in Deutschland umstrittene Reformpläne des neuen französischen Präsidenten Emmanuel Macron. "Wenn die Staaten der Euro-Gruppe gemeinsame Aufgaben anpacken sollen, wäre eine gemeinsame Budgetfinanzierung sinnvoll", sagte Schulz der Wochenzeitung "Die Zeit" (Donnerstag).

ROUNDUP: Deutsche Chemie erhöht nach starkem Jahresstart Prognose für Gesamtjahr

FRANKFURT - Die heimische Chemieindustrie hat nach einem überraschend starken Jahresstart die Prognosen für das laufende Jahr erhöht. Die Chemieproduktion dürfte sich 2017 um 1,0 Prozent erhöhen und damit doppelt so stark wie Anfang März erwartet, teilte der Verband der Chemischen Industrie (VCI) am Mittwoch in Frankfurt mit. Chemikalien dürften sich um 2,5 Prozent verteuern und der Umsatz um 3,5 Prozent auf 191,2 Milliarden Euro wachsen. Das Auslandsgeschäft dürfte sich dabei etwas positiver entwickeln als das Inlandsgeschäft. Bisher war Deutschlands drittgrößter Industriezweig nur von einem Preisanstieg um 1 Prozent und einem Umsatzplus von 1,5 Prozent ausgegangen.

US-Notenbankerin George: Müssen an geldpolitischer Straffung festhalten

SANTA BARBARA - Die US-Notenbankerin Esther George hat sich trotz eines zuletzt enttäuschenden Wirtschaftswachstums in den USA für einen unveränderten geldpolitischen Straffungskurs ausgesprochen. Das schwache Wachstum im ersten Quartal sei für die US-Notenbank Fed kein Grund, eine Pause bei der geldpolitischen Normalisierung einzulegen, sagte die Vorsitzende der regionalen Notenbank von Kansas laut einem Redetext am Dienstag in Santa Barbara.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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