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Wirtschaft  

HeidelbergCement verlieren nach schwachen Zahlen weiter

10.05.2017, 18:26 Uhr | dpa-AFX

(Neu: Schlusskurse und Vergleichsentwicklungen zum Branchenindex und zum Dax)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die jüngsten Quartalszahlen von HeidelbergCement haben die Aktien des Baustoffherstellers am Mittwoch ausgebremst. Die Anteile verloren bis Handelsschluss 1,22 Prozent auf 88,60 Euro, womit sie zu den Schlusslichtern im kaum veränderten Dax zählten.

Der europäische Baustoffindex präsentierte sich mit minus 0,62 Prozent als schwächster der Stoxx-600-Branchenübersicht ebenfalls mit rotem Vorzeichen. Neben HeidelbergCement verloren im Branchenindex auch die Titel von Hochtief, nachdem sie zuvor erneut auf ein Rekordhoch gestiegen waren, sowie die Anteile des französischen Bau- und Infrastrukturkonzerns Vinci nach einer Abstufung durch die Bank Societe Generale.

SCHWELLENLÄNDER BELASTEN

Höhere Energiekosten und schlechtes Wetter hatten HeidelbergCement im ersten Quartal gebremst. Dabei zeigten sich die Analysten vor allem vom operativen Ergebnis (Ebitda) enttäuscht. Der Konzern habe die Erwartungen abermals verfehlt, schrieb Barclays-Experte Nabil Ahmed in einer aktuellen Studie. Mit seinen Schätzungen für das operative Ergebnis (Ebitda) im Gesamtjahr liegt der Experte derzeit 4 Prozent unter der Konsensprognose.

Die Heidelberger hätten schwach abgeschnitten, hieß es auch von Bernstein-Analyst Phil Roseberg. Das saisonal hohe Gewicht der Ergebnisse aus den Schwellenländern, die im ersten Jahresviertel die Gewinnentwicklung deutlich stärker beeinflussten als in den Folgequartalen, habe belastet. Die Aktie habe sich in diesem Jahr verglichen mit dem Baustoffsektor aber bislang unterdurchschnittlich entwickelt und womöglich einen Teil der aktuellen Ergebnisse damit bereits vorweggenommen, fuhr Roseberg fort.

BAUSTOFFSEKTOR UND DAX KLAR BESSER

Der europäische Baustoffsektor kommt seit Jahresanfang auf einen Zuwachs von bislang rund 13 Prozent, die HeidelbergCement-Anteile kamen in dieser Zeit hingegen unter dem Strich nicht vom Fleck. Auch mit Blick auf den Dax, der seit Anfang 2017 ein Plus von rund 11 Prozent für sich verbuchen darf, hinken die Aktien deutlich hinterher und zählen zu den schwächsten Index-Vertretern.

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