Sie sind hier: Home > Finanzen > Börse >

Wirtschaft: Bundesrat stimmt Reform des Mutterschutzes zu

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Wirtschaft  

Bundesrat stimmt Reform des Mutterschutzes zu

12.05.2017, 12:11 Uhr | dpa-AFX

BERLIN (dpa-AFX) - Der Bundesrat hat am Freitag dem Gesetz zur Reform des Mutterschutzes zugestimmt. Damit können künftig auch Schülerinnen und Studentinnen die Regelung in Anspruch nehmen. Es gilt also auch für sie eine sechswöchige Schutzfrist vor der Geburt, in der die werdende Mutter nicht mehr arbeiten muss, und das achtwöchige Beschäftigungsverbot nach der Entbindung.

Bei der Geburt eines behinderten Kindes verlängert sich die anschließende Schutzfrist auf zwölf Wochen. Für Frauen mit einer Fehlgeburt nach der zwölften Schwangerschaftswoche gibt es künftig einen Kündigungsschutz. Für die Arbeit nach 20 Uhr bis 22 Uhr wird ein behördliches Genehmigungsverfahren eingeführt.

Zudem können Frauen auf eigenen Wunsch auch länger bis zur Geburt arbeiten. Auch die Möglichkeit der Sonntagsarbeit wird erweitert, falls die Betroffene das möchte. Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) sagte dazu: "Der Mutterschutz wird somit zeitgemäßer und passt sich den modernen Anforderungen an."

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages

Shopping
Shopping
„Keine Macht den Flecken“: Siemens Waschmaschinen
ab 599,- € auf OTTO.de

Anzeige
shopping-portal
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017