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Wirtschaft  

Bahnchef Lutz: Zugverkehr von Cyber-Attacke nicht betroffen

13.05.2017, 15:35 Uhr | dpa-AFX

BERLIN (dpa-AFX) - Die weltweite Cyber-Attacke, von der auch die Deutsche Bahn betroffen war, hat nach Angaben von Unternehmenschef Richard Lutz keine Folgen für den Zugverkehr. Zu keinem Zeitpunkt sei der Bahnverkehr betroffen gewesen, sagte Lutz der "Bild am Sonntag". "Sicherheitsrelevante Systeme waren nicht betroffen. Die Sicherheit des Bahnverkehrs war zu jedem Zeitpunkt gewährleistet", sagte Lutz der Zeitung.

Das Früherkennungssystem der Bahn habe am Freitagabend angeschlagen. Die Bahn untersuche nun "mit Hochdruck", wie es zu der Attacke kommen konnte. Fest stehe, dass der Angriff durch E-Mails ausgelöst worden sei. Die Bahn fängt nach Lutz' Angaben jedes Jahr 150 Millionen Spam-Mails ab.

Von dem Hacker-Angriff waren Service- und Überwachungstechnik der Bahn getroffen. Teilweise seien digitale Anzeigetafeln sowie Ticketautomaten an Bahnhöfen in Deutschland ausgefallen, teilte ein Sprecher mit. Auch die Technik zur Videoüberwachung ist einem Sprecher des Bundesinnenministeriums zufolge betroffen.

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